Grüntöne
Tendi will einen Konflikt und Boimler und Mariner Kapitalisten stoppen.
Inhaltsangabe
Kurzfassung
Langfassung
Prolog
Auf Orion fliegt ein Schiff über einen Hangar und setzt einige Orioner ab. D'Vana Tendi und D'Erika Tendi schleichen sich in das Gebäude. Sie werden von einem blauen Orioner gestellt, der jedoch von einem Felsen erschlagen wird. Dies alles war nur eine holografische Simulation Tendis. D'Vana sagt, dass sie ihn also mit etwas zerquetschen. D'Erika entschuldigt sich, weil ihr einfach nur ihre Flügelschneckenrolle heruntergefallen ist. D'Vana sagt, dass sie das Doppelte-Breitseiten-Protokoll anwenden. D'Erika sagt, dass sie schon wie eine orionische Generälin redet. D'Vana sagt, dass eine ja reden muss, wenn sie alle Flügelschneckenrollen wegputzt. D'Vana und D'Erika streiten und D'Vana schüttet die Tüte im Spaß über ihre Schwester. Da kommt ihre Mutter und meint, dass es genug Kampfstrategien für heute waren. Sie erwidern, dass sie noch nicht einmal beim Plündern waren. Die Mutter geht dann wieder. Als D'Erika aufsteht, wird ihr schwindlig und behauptet, dass sie nur Sodbrennen habe. D'Vana scannt sie. Sie schlägt ihr diesen jedoch aus der Hand. Sie sagt, dass es nur zu viele Schneckenrolls waren und geht dann. Tendi bleibt irritiert zurück.
Akt I: Gefährliche Mission
- Logbuch des Captains,
Carol Freeman,
Sternzeit 59376,9- Die Cerritos hat Targalus IX erreicht, das erst seit kurzem Teil der Föderation ist, um dabei zu helfen, das kapitalistische Wohlstandssystem abzuschaffen. Eben nochd ie Methode der Überflussgesellschaft lebend, entledigen sich die Targalaner der Finanzsstrukturen, um Platz für Museen und Meditationsgärten zu machen. Die meisten Targalaner begrüßen die neue Lebensweise, wie an den planetenweiten Feierlichkeiten zu sehen ist.

Bradward Boimler überwacht den Abtransport der alten Währung. Beckett Mariner sagt, dass die alte Bank umgewandelt wurde. Boimler sagt, dass erine Biografie von jemandem gelesen hat, der viele Hinweise auf Außenmissionen gegeben hat. Mariner sagt, dass sie sich etwas Spaß leisten können. Sie macht sich über Boimlers Schnurrbärtchen lustig. Er nennt nun Boimlers Binweis Nr. 16: Erforsche stets die Flora und Fauna eines Planeten. Was darauf kreucht und floicht könnte dich töten. Mariner sagt, dass sie glaubt, dass sie damit nicht viel anfangen können. Boimler sagt, dass er die Biografie von jemandem gelesen hat, der viel Vertrauen in sein Außenteam setzte und wollte das mal ausprobieren. Er soll der coole Boss sein. Er soll die Jungs vom Haken lassen und die planetenweite Party genießen. Die Ensigns sollen sich eine Stunde freinehmen. Mariner freut sich über den coolen Boimler.
D'Vana betritt inzwischen einen dunklen Raum und setzt sich an den Schreibtisch. Sie sieht sich das Logbuch von D'Erika an.
- Persönliches Logbuch,
D'Erika Tendi,- Die Blauen haben uns heute wieder angegriffen...Es ist so unbeschreiblich toll, dass D'Vana wieder hier ist. Ich könnte mir keine bessere Schwester wünschen. ... Wenn nicht so viel auf dem Spiel stehen würde und nun muss ich auch noch meine Schwangerschaft geheim halten.
Da hört Tendi ein Geräusch und klappt den Monitor runter. D'Erika tritt nun in den Raum und fragt, was sie im Dunkeln in ihrem Büro macht. D'Vana sagt, dass sie einen Dolch gesucht hat. D'Erika erwidert, dass sie Dolche doch in allen Räumen haben. D'Vana sagt, dass sie das vergessen habe mit ihrem Sternenflottenhirn. Sie will noch etwas zerschneiden gehen. D'Erika hat noch etwas wichtiges zu sagen. Die orionische Piratenkönigin will sie sehen, weil sie mit ihrem Piratenkrieg wohl nicht ganz glücklich ist. D'Vana fragt, ob es sonst noch etwas gibt, dass sie ihr sagen wollte. D'Erika antwortet, dass wenn sie weiter in dunklen Räumen herumhängt, man sie für eine Spionin halten könnte.
An Bord der Cerritos versucht Samanthan Rutherford eine Tür zu reparieren. Als T'Lyn eintritt, erschrickt er und fällt auf den Rücken. T'Lyn braucht jemanden, der ihr beim Training zum leitenden Wissenschaftsoffizier hilft. Rutherford würde ihr gern helfen, aber sein Implantat weigert sich momentan sich mit dieser alten Tür zu verbinden. T'Lyn sagt, dass es nicht eilt und wartet. Rutherford fragt, ob sie jetzt hinter ihm steht und gar nichts tut. Ironisch meint er, dass das gut klingt.
Auf Orion stehen die Häuser Tendi und Azure vor der Piratenkönigin. Die Tendis scherzen, dass sie sich jetzt Azure nennen, was immerhin besser sei als große, blaue Looser
. Die Königin sagt, dass kein neues Beutegut ins Syndikat kommt, weil sie sich bekriegen. Sie können kaum noch ihre Blazzarde versorgen. Die Blauen werfen Haus Tendi vor, den Krieg angezettelt zu haben. Sie hätten sie durch unorionisches Verhalten um eine Fregatte gebracht. D'Erika sagt, dass sie versucht haben, sie zu berauben. Die Königin sagt, dass sie es wie ihre Vorfahren klären sollen: Mit einer Segelschiffregatta durch den Excellon-Nebel. D'Vana fragt, ob die Maßnahme nicht etwas extrem ist, weil die Orioner Segelschiffe seit Jahrhunderten nicht mehr nutzen. D'Erika ist aber siegessicher, weil sie aan der Highschool in der Solarsegelmannschaft war. Die Königin sagt, dass der gewinnt, der die Regatta überlebt und ihren verborgenen Schatz findet. Das Verliererhaus wird aus dem Syndikat geworfen und das Vermögen geht an den Sieger.
D'Erika will den blauen Orionern die Ärsche aufreißen. D'Vana will das Rennen fliegen. D'Erika sagt, dass sie die Oberste von einem Haus ist. Da versucht man schon sie beim Brunch umzulegen. D'Vana schlägt vor Ganzkörperrüstungen zu tragen, doch D'Erika ist wenig beeindruckt. Sie werde das schon überleben.
Akt II: Wettkampf

Auf Targalus IX genießen Mariner und Boimler die Party. Mariner findet die Party krass. Mariner sagt, dass Boimler einen auf coolen Boss machen soll und sie auf vernünftig. Sie werde seine Ensigns gleich in Grund und Boden motivieren. Die Ensign Mackler und Gorm sind nicht da. Mariner scherzt, dass sie das Pufferzeit nennt. Boimler ruft sie und sorgt sich um sie. Mariner ist sicher, dass es ihnen gut geht. Boimler sagt, dass sie verschwunden oder tot sein könnten oder seinen Führungsstil ausnutzen. Ransom ruft Mariner und fragt, wie es aussieht. Boimler sagt, dass alles im Zeitrahmen ist. Sie müssten ihnen vertrauen. Mariner sagt, dass das Belügen von Vorgesetzten für Boimler nicht passt. Mariner sagt, dass sie Verantwortung übernimmt. Boimler denkt jedoch an Hinweis Nr. 17. Boimler vermutet, dass sie im Museum der Freundschaft sind, weil er immer einen Treffpunkt bestimmt. Mariner will immer noch nach ihnen scannen.
D'Erika lässt die Ladung und die Taue auf dem Schiff sichern. Sie haben nur eine Chance und die müssen sie nutzen. D'Vana fragt, ob sie kalte Füße hat und die flauschigen Kuschelsocken braucht. D'Erika verneint dies und sagt, dass es ihr gut geht. Die Syndikatschefin eröffnet das Rennen. Sie beginnen nun mit dem Wettrennen und fahren die Solarsegel aus. D'Vana mahnt zur Vorsicht, weil das Schiff keine Trägheitsdämpfer hat. Sie setzt sie in einen Stuhl und legt ihr ein Kissen unter. D'Erika schiebt D'Vana weg und klettert mit einem Messer zwischen den Zähnen eine Säule hoch.
Rutherford repariert die Tür und fragt T'Lyn, was sie macht. Diese repariert das Vektorkontrollsystem des Shuttles. Rutherford sagt, dass es nicht so repariert werden darf, als hätte es Sarium-Krellid-Zellen. Das Teil hängt nur durch Spucke und Fäden zusammen. Rutherford übernimmt nun und arbeitet.
Boimler und Mariner suchen das Team. Der Museumsleiter hat sie in einem Hoverfahrzeug gesehen. Mariner sagt, dass sie das nun melden müssten. Mariner meldet, dass sie gekidnappt wurden. Ransom sagt über den Kommunikator, dass Terrorzellen nur so aus dem Boden schießen, weil nicht alle begeistert sind. Boimler beschlagnahmt den Hovercruiser und startet. Boimler fragt, ob sie jemanden zur Unterstützung schicken. Ransom antwortet, dass sie keine Reserven haben. Boimler beschlagnahmt nun einen Hovercruiser und startet mit Mariner.
D'Vana gibt ihrer Schwester pyrithianische Fledermausmilch. Als die anderen das Feuer eröffnen, will D'Erika sie entern. D'Vana soll ans Ruder gehen. D'Vana will als Meisterin des Wintersternbilds meutern. Sie sagt der Crew, dass sie das Rennen gewinnen müssen, wozu es nicht kommen wird, wenn sie auf die Finte der Blauen reinfallen. Sie sagt, dass sie sie von der Pflicht entbinden wollen. D'Erika wirft ihr vor, für die Blauen zu arbeiten. D'Erika wird nun an den Stuhl gefesselt. D'Vana übernimmt das Steuer. D'Erika droht schon, sie an die Schlangen zu verfüttern, doch D'Vana erwidert, dass Schlangen keine Schlangen fressen.
Boimler und Mariner verfolgen die Kidnapper zu einem Haus. Mariner findet das Versteck lächerlich. Sie weichen zwei Reinigungsrobotern aus. Ein dritter nimmt sie jedoch gefangen.
Die blauen Orioner schießen eine Harpune auf das Schiff der Tendis. D'Vana warnt D'Erika und setzt sich auch einen Helm auf. D'Vana sagt, dass sie weiß, dass sie schwanger ist. Da reißt der Enterhaken heraus und das Segel wird zerfetzt. D'Erika lässt das Spritsegel kappen, doch es ist schon zu spät. Sie stürzten daraufhin auf einen Asteroiden.
Akt III: Der Müll des Einen ist der Reichtum des Anderen
Der Reinigungsroboter auf Targalus IX ist gestresst. Boimler meint, dass das ja beruhigend ist. Mariner sagt, dass sie ein besserer Offizier sein will, aber genauso viel Zeit mit ihren Freunden verbringen will. Sie erreichen nun die Zelle. Mariner ist entsetzt, weil die beiden Ensigns tot sind. Die Wachen sind ebenfalls entsetzt, weil er sie hätte gießen sollen. Er habe als Wärter und Gärtner versagt.
D'Vana fragt D'Erika, ob das eine gute Idee war. D'Vana fragt, ob eine Raumschiffregatta in ihrem Zustand richtig war. Eine Orionerin sagt, dass sie mitten in einem Schwertkampf bei der Schlacht um Thirat geboren wurde. D'Vana sagt, dass sie sie nicht in Schutz nehmen soll. D'Erika sagt, dass sie nur sie belogen hat. Ihr Baby wird D'Vanas Titel erben. Sie wird dann die neue Meisterin des Wintersternbilds sein. Das orionische Gesetz verlangt, dass sie ihr helfen wollte. Das Gesetz verlangt, dass sie 14 Jahre hier bleiben muss. D'Erika sagt, dass Mum und Dad nun alles verlieren, was sie sich aufgebaut haben. D'Vana hat nun eine Idee. Sie takeln alles auf. D'Vana schießt eine Harpune auf einen Kometen.

Rutherford wünscht Billups viel Glück, weil seine Mutter ihm einen Drachen geschickt hat, der ihn angesengt hat. Rutherford geht dann zu T'Lyn. Entsetzt fragt er, was sie gemacht hat. Diese antwortet, dass Vulkanier nicht so viel Schlaf wie Menschen benötigen. Daher hat sie die Nacht damit verbracht, das Shuttle zu reparieren. Rutherford findet das furchtbar. T'Lyn kann das nicht verstehen. Rutherford sagt, dass er die Reparaturen langsam angehen wollte. Tendi und er haben jeden Tag daran gearbeitet. Das war ihr Projekt. Sie wird traurig sein, dass es fertig ist. T'Lyn fragt, ob er andeuten will, dass die kollaborative Arbeit wichtiger ist, als die Arbeit. T'Lyn hat seine Ziellosigkeit bemerkt, da schien ihr das reparierte Shuttle ideal zu sein. Rutherford sagt, dass sie sicher etwas anderes finden, an dem sie arbeiten können.
Boimler und Mariner treffen nun auf zwei Leute. Diese sagen, dass sie das System nicht aufgeben wollten, dass ihnen unendliche Macht verliehen hat. Boimler sagt, dass sie jetzt die Sternenflotte verhaftet. Sie werden arm sein und von Weltraum-Aliens in den Knast gesteckt. Die beiden wollen nun auf das Land fliehen. Mariner versucht inzwischen an die Kommunikatoren zu kommen. Die beiden Offiziere kommen wieder zu sich. Sie haben unterwegs diesen kunterbunten Komakäfer entdeckt, der einen betäuben kann. Der Roboter lässt sie nun frei und sagt, dass er nie wieder den Weg der Gewalt einschlagen will. Boimler fordert medizinische Notfallteams an. Die Ensigns sind nicht froh darüber.

D'Vana und D'Erika fliegen weiter und holen die Blauen ein. Sie entern das Schiff. D'Vana holt ihre Beute. D'Vana jagt es in die Luft. Sie werden nun nicht verlieren und beide behalten ihr Vermögen. Vor der Königin urteilt diese, dass beide verlieren. Das Syndikat sackt ihr Vermögen ein. Die Blauen protestieren, doch die Königin sagt, dass sie kaum etwas haben, was sich einzuziehen lohnt. D'Vana protestiert. Sie soll das nächste Mal wie ein Orioner und nicht wie eine Sternenflottenoffizierin handeln. D'Vanas Eltern freuen sich schon, ohne Reichtümer zu arbeiten und keinen Stress wegen der Mordanschläge haben. D'Erika sagt, dass sie zur Sternenflotte zurück muss, um ein Vorbild für ihre Tochter zu sein, damit diese nicht den Eindruck erhält, dass sie nicht ihrem Herzen folgt. D'Vana macht sich jetzt schon Sorgen, dass sie töten wird.
Wenig später erscheint sie in der Turbolifttür vor Rutherford auf der Cerritos. Er fragt, wie es auf Orion war. D'Vana antwortet, dass es langweilig war. Sie freut sich schon auf ihre Arbeit am Shuttle. Dieser sagt, dass es nicht mehr viel zu tun gibt. In der Shuttlerampe hat T'Lyn das Shuttle wieder demoliert. D'Vana sagt, dass sie es wieder neu zusammensetzen können. Mariner und Boimler treten ein und freuen sich, Tendi wieder zu sehen. Sie brauchen nach dem Monetenmülleinsammeln etwas Abwechslung. Tendi fragt, wieviele Juwelen sie abgegeben haben.
Freeman gibt D'Erika das Geld von Targalus IX. D'Erika weiß ihre Großzügigkeit zu schätzen. Freeman sagt, dass es nur im Materierekombinator gelandet wäre. D'Vana fühlt sich besser, dass sie nicht mehr plündern muss. D'Erika lässt die Reichtümer nun verladen und sagt, dass sie sich sehen werden.
Dialogzitate
Hintergrundinformationen
Produktionsnotizen
Produktionschronologie
- 24. Oktober 2024
- Verfügbar in den USA via Paramount+
- 24. Oktober 2024
- Verfügbar in Deutschland via Paramount+
- 17. Mai 2026 21:15 Uhr
- Free-TV-Premiere in Deutschland via Comedy Central
Links und Verweise
Produktionsbeteiligte
Sprecher
- Hauptcharaktere
- Tawny Newsome als Beckett Mariner
- Jack Quaid als Brad Boimler
- Noël Wells als D'Vana Tendi
- Eugene Cordero als Sam Rutherford
- Dawnn Lewis als Carol Freeman
- Jerry O'Connell als Jack Ransom / Targalanischer Roboter #1 / Targalanischer Roboter #3
- Fred Tatasciore als K'Levin / K'Levin (Hologramm) / B'Rt Tendi
- Gillian Vigman als Astrid
- Gastcharaktere
- Jon Barinholtz als Gorm
- Vanessa Marshall als Shona Tendi
- Oscar Montoya als Mackler
- Gabrielle Ruiz als T'Lyn
- Kari Wahlgren als L'Kar
- Debra Wilson als Sabor
- Ariel Winter als D'Erika Tendi
- nicht in den Credits genannt
- unbekannter Sprecher als Kita
- unbekannter Sprecher als blauer Orioner #2
- unbekannter Sprecher als weiblicher targalanischer Räuberbaron
- unbekannter Sprecher als targalanischer Hovercraftpilot
- unbekannter Sprecher als targalanischer Räuberbaron
- Mike McMahan als Sabor's Blazzard
- Hintergrundcharaktäre
USS Cerritos
Orioner
- Blauer Orioner #1
- Blauer Orioner #3
- D'Erikas Mann
- Ruhige grüne Orionerin
- Ruhiger grüner Orioner
- Grüne Orioner-Sänftenträger
- Grüne Orioner-Syndikatmitglieder
- Grüne Orioner außerhalb der Versammlungshalle
Orionische Holografische Simulation
- D'Erika Tendi (Hologramm)
- D'Vana Tendi (Hologramm)
- Blauer Orioner #2 (Hologramm)
- Blauer Orioner #3 (Hologramm)
Targalus IX
- Meditierende Targalaner
- Targalanische Feiernde
- Targalanischer Hovercraftpilot
- Targalanischer Museumsdirektor
- Targalanischer Roboter #2
- Reicher Targalaner im Hovercar
Verweise
- Ereignisse
- Schlacht von Thirat
- Institutionen & Großmächte
- Föderation, Haus Azure, Haus Tendi, Sternenflotte
- Spezies & Lebensformen
- Alfa-177-Hund, Drache, Flügelschnecke vom Orion, Hysperianischer Drache, Orioner (Blauer Orioner, Grüner Orioner), Kunterbunter Komakäfer, Orionische Flügelschnecke, Pyrithianische Fledermaus, Targalaner, Tellarit
- Kultur & Religion
- Boimlers Binweis, Biografie, Juwel, Kapitalismus, Perle, Schwarzer Berg, Währung
- Personen
- Paolana
- Schiffe & Stationen
- California-Klasse, USS Cerritos, Orionisches Raumschiff, Sequoia, Shuttle
- Orte
- Börse, Tierkrankenhaus
- Astronomische Objekte
- Excellon-Nebel, Orion, Targalus IX
- Wissenschaft & Technik
- Hovercruiser, Sarium-Krellid, Tricorder
- Speisen & Getränke
- Pyriathianische Fledermausmilch, Flügelschneckenroll
- sonstiges
- Aktenkoffer, Bart, Schlaf, Schwangerschaft, Sodbrennen, Spion, Terrorismus
Externe Links
- Grüntöne in der Internet Movie Database
