Lagrange-Punkt
Inhaltsgabe
Kurzfassung
Langfassung
Prolog
Im Hauptsitz der Föderation materialisiert sich Saru mit einem Blumestrauß in der Hand. T'Rina und ein Vulkanier kommen um die Ecke. Saru begrüßt sie und sagt, dass es sehr schön ist, sie wiederzusehen. T'Rina teilt seine Empfindung. Saru übergibt ihr nun die Blumen, die vom Planeten Elpanah stammen und als Glücksbringer für eine bevorstehende Heirat gelten. T'Rina sagt, dass sie wunderschön sind und bedankt sich. Saru spürt eine Besorgnis in ihrem Auftreten und fragt, ob etwas nicht stimmt, zumal hier eine große Hektik herrscht. T'Rina gibt die Blumen ihrem Adjutanten und geht dann mit Saru weiter. T'Rina sagt, dass sie es ihm persönlich sagen wollte, weil er auf einer diplomatischen Mission war. Die Discovery ist in einen Konflikt mit einem Breen-Raumschiff geraten. Sie hat Schaden erlitten, aber es gab keine Opfer. Saru ist erleichtert. T'Rina sagt, dass die Situation inzwischen jedoch komplex ist. Daher ist ein Notfalltreffen aberaumt worden. Sie werden beide erwartet.
Bei der Versammlung informiert T'Rina die Anwesenden, dass Primarch Ruhn tot ist. Moll hat ihn getötet. Die Nachricht verbreitet sich schneller, als sie erwartet haben. Alle fünf übrigen Primarchen wittern ihre Chance. Saru sagt, dass er vor kurzem auf Planeten an der Grenze zu den Breen war. Sie alle sind nervös. Die ganze Entwicklung könnte zu einer Massenpanik führen. Laira Rillak sagt, dass sie sich damit ein andermal befassen müssen. Im Moment hätten Sie dringendere Probleme. T'Rina sagt, dass ihrem Geheimdienst zufolge eine der fünf Primarchen und Primarchinnen Tahal, die Soldaten von Ruhn hinter sich zu versammeln, um den Thron des Breen-Imperiums an sich zu reißen. Sie verfolgt bereits Ruhns Schiff, das unterwegs zum Standort der Technologie der Progenitoren ist. Saru sagt, dass die Discovery ebenfalls dorthin reist, sobald die Schäden behoben sind. Rillak sagt, dass die Discovery die Technologie sicherstellen und wegspringen muss, bevor Tahal dort eintrifft. Wenn sie erfährt, dass sie hinter der buchstäblichen Macht der Schöpfung her sind, wird sie das nicht ignorieren. Saru sagt, dass sie vor einem Schlachtschiff fliehen konnten. Er fragt, ob sie Verstärkung hinschicken können. Rillak sagt, dass Admiral Charles Vance die Flotte mobilisiert, aber nicht viele Schiffe werden rechtzeitig eintreffen können. Ein Offizier meldet, dass Molls Schlachtschiff gerade einen Transwarpkorridor verlassen hat und die Technologie in 13 Minuten erreichen wird. Rillak lässt die Discovery rufen. Sie muss auf der Stelle aufbrechen.
An Bord der Discovery empfängt Michael Burnham die Nachricht. Saru wünschte, er hätte bessere Nachrichten. Er ist sich sicher, dass sie eine Lösung finden wird. Sie werden inzwischen alles tun, um zu verhindern, dass Tahal und ihre Flotte in den Konflikt eingreifen könnten. Burnham sagt, dass sie das weiß und die Reparaturen fast abgeschlossen sind. Sie brechen gleich auf. Saru bittet sie, auf sich aufzupassen. Burnham antwortet, dass sie das sicher tut, denn sie will ja bald auf eine Hochzeit gehen. Burnham sagt Rayner, dass sie aufbrechen müssen und die Breen und Moll fast bei den Koordinaten sind. Rayner fragt, ob sie noch mehr gute Nachrichten hat. Burnham sagt, dass Moll und Tahal vielleicht bald auch hier sind. Rayner antwortet, dass die Hauptenergie und die Hilfssysteme bald wieder online sind. Das Licht geht wieder an. Burnham sagt, dass das ein gutes Zeichen ist. Rayner ergänzt, dass die rechte Warpgondel wieder funktioniert, die linke fast. Die Schutzschilde sind in Arbeit. Burnham fragt auch nach dem Sporenantrieb. Rayner sagt, dass es da nicht so gut aussieht.
Sie gehen daher zu Paul Stamets. Dieser meldet, dass sie springen können, er aber nicht garantieren kann, dass sie genau dort landen, wo sie landen wollen. Burnham fragt, wovon sie sprechen. Adira Tal sagt, dass ihr Navigationssystem beim Angriff beschädigt wurde und Cleveland Booker ihnen hilft. Burnham bemerkt Book nun und sagt, dass er auf ein Biobett gehört. Dieser antwortet, dass Dr. Hugh Culber ihn zusammengeflickt hat. Er kann nicht rumsitzen und möchte etwas tun. Stamets sagt, dass sie die Fehlertoleranz bedeutend verbessert haben. Stamets sagt, dass er wesentlich mehr Vertrauen in ihre Landegenauigkeit hätte, wenn sie noch anderthalb Stunden hätten. Burnham sagt, dass sie leider sofort springen müssen und er soll sein bestes geben.
Burnham beamt sich auf die Brücke und übernimmt von Rhys. Asha meldet, dass die Koordinaten programmiert sind und Burnham fragt Tilly, wie es aussieht. Diese antwortet, dass die Langstreckenscans uneindeutig sind. Sie weiß nicht gneau wieso, aber am Zielort gibt es starke Schwerkraftturbulenzen. Sie müssen daher vorsichtig sein. Burnham schickt alle auf ihre Stationen und lässt den Sprung vorbereiten. Dann tarnen sie sich. Die Discovery springt nun.
Nach der Rematerialisierung wird das Schiff erschüttert. Burnham gibt Roten Alarm und fragt Stamets, wo sie sind. Dieser antwortet, dass sie so nah dran sind, wie es bei den Schäden am Navigationssystem ging. Rayner fragt, was das für ein Problem mit dem Bildschirm ist. Burnham antwortet, dass das Schwerkraftverzerrungen sind. Tilly sagt, dass sie in der Akkretionsscheibe eines Schwarzen Lochs gelandet sind. Asha meldet, dass sie sie reinzieht, sie aber nicht versteht wieso. Burnham sagt dem Maschinenraum, dass sie mehr Energie brauchen. Stamets lässt Adira alle Plasmarelais öffnen. Booker fragt, welches Relais. Adira zeigt es ihm und Booker öffnet sie. Stamets meldet Burnham, dass er ihr nicht mehr Energie geben kann, es sei denn sie deaktivieren die Tarnung. Rayner sagt, dass sie das nicht riskieren können. Burnham fragt Asha nach dem Status. Diese meldet, dass die Schwerkraft immer noch viel zu stark ist. Tilly sagt, dass es nicht ein sondern zwei Schwarze Löcher sind. Es ist ein primordiales System. Wenn sie auf 320-7 ihre Peilung ändern, könnten sie sich wegziehen lassen. Zusammen mit ihren Antrieben sollte das genügen. Asha versucht dies und Burnham befiehlt allen, sich festzuhalten. Zora warnt vor Schwerkräften. Das zweite Schwarze Loch kommt in Reichweite. Tilly sagt, dass es funktionieren muss. Die Discovery kommt nun frei. Lorna Jemison sagt, dass sie heute abend die Drinks übernimmt. Asha ist erfreut darüber, fragt aber, ob sie solange warten müssen. Burnham fragt Rhys, ob es ein Zeichen vom Schlachtschiff gibt. Dieser verneint und meldet, dass sie es überholt haben. Rayner sagt, dass sie es aber nur knapp überholt haben. Rayner fragt, wie weit sie von den Koordinaten entfernt sind. Asha antwortet, dass es 60000 Kilometer sind. Burnham lässt einen Kurs setzen und fragt Tilly, ob sie schon etwas näheres über ihr Ziel sagen kann. Diese antwortet, dass die Koordinaten im Lagrange-Punkt der beiden Schwarzen Löcher liegen. Die Technologie der Progenitoren liegt dort seit sie sie dort platziert haben. Burnham fragt, ob sie das auf den Schirm kriegen. Jemison meldet, dass auf den Scannern nichts angezeigt wird, aber wenn sie alle Umwelteinflüsse rausfiltern, sieht das, was sie suchen ungefähr so aus. Sie vergrößert den Bildschirm und sie sehen eine Kugel. Tilly scannt es und stellt fest, dass die Außenhülle aus einer Duranium-Legierung besteht, die sie nicht durchdringen können. Rayner vermutet eine Absicht. Tilly sagt, dass wenn sie weiter entfernt wären, es nicht einmal bemerken würden. Es ist groß wie ein kleines Shuttle und annähernd 800 Jahre alt. Burnham sagt, dass die Wissenschaftler es geschaffen haben müssen, um die Technologie zu verstecken. Rayner ergänzt, bis es ein würdiger Suchender entdeckt.
Book sagt, dass er es für größer gehalten hätte. Burnham sagt, dass die Technologie noch da drin sein muss. Sie müssten es an Bord bringen. Jemison meldet, dass ein warpsignal an ihrem Standort eintrifft: Ruhns Schlachtschiff. Burnham fragt, wann es hier sein wird. Es erscheint nun. Sie erfassen es. Asha kann den Traktorstrahl nur bei Deaktivierung der Tarnung aktivieren. Die Breen ziehen das Objekt in die Frachtluke. Tilly fragt, was sie nun machen. Burnham antwortet, dass sie einen Weg finden, sie zu bergen.
Akt I
Burnham sagt, dass sie wissen, dass Moll das Behältnis in ihrem Shuttlehangar aufbewahrt und sie ist sicher, dass sie nicht lange braucht, um es zu öffnen. Tilly sagt, dass ihre Scans des Objekts zeigen, dass es offenbar eine kleine Öffnung oder Zugangspunkt gibt. Wenn man das mit der Karte der gesammelten Hinweise vergleicht, ist es ein Schlüssel. Burnham sagt, dass dieser aber nicht ausreicht, um Zugang zur Technologie zu erhalten. In der Gedankenwelt hat sie erfahren, dass im Inneren noch ein Hindernis wartet und wie man es überwindet. Moll fehlt diese Information. Rayner fragt, was sie erfahren hat. Burnham sagt, dass es ein Rätsel ist: Baue die Form des Einen zwischen den Vielen.
Tilly sagt, dass es kryptisch klingt. Burnham antwortet, dass es zur richtigen Zeit schon Sinn ergeben wird. Book sagt, dass sie noch einen Vorteil haben. Die halten sie für tot. Das verschafft ihnen Zeit, das Ding bergen zu können. Burnham fragt Stamets nach Optionen. Stamets sagt, dass sie es rausbeamen könnten. Dafür müssten sie aber ihre Schilde senken und die Prozedur wäre immer noch tricky. Dafür müssten sie extrem nah heranfliegen. Rayner sagt, dass sie sie zerstören, ehe sie in die Nähe kommen. Adira fragt, wie es mit einem Transporterlock wäre. Das haben sie auf der Erde benutzt, weil es beim Mars viele Interferenzen gibt. Rayner sagt, dass sie diesen tollen Plan nur umsetzen können, wenn sie an Bord des Schlachtschiffs wären. Burnham sagt, dass sie dann an Bord gehen müssen. Sie brauchen zwei Teams. Von ihrer letzten Begegnung wissen sie, dass es eine Lücke in den Schilden bei der Auslassöffnung gibt. Burnham sagt, dass das Alpha-Team zur Brücke geht, sich in die Systeme hackt und die Deaktivierung der Schilde vorbereitet, das Bravo-Team geht zum Shuttlehangar. Dort befestigt es den Transpolog am Behältnis, deaktiviert die Schilde und beide Teams beamen zusammen mit dem Behältnis zurück zur Discovery. Book sagt, dass es total verrückt ist. Burnham antwortet, dass es aber funktionieren könnte und ihre einzige Option ist. Rayner sieht das genauso. Book sagt, dass die Idee mit der Auslassöffnung clever ist. Burnham sagt, dass sie es schaffen können. Tilly sagt, dass der Breen-Code Base-duodeca ist und den zu hacken, extrem kompliziert ist. Adira sagt, dass sie das hinbekommt. Sie hat den Code der Breen-Schildtunnel-Technologie analysiert. Stamets will sie reinhacken, doch Burnham entscheidet, dass Adira das übernehmen soll, weil sie schneller ist. Book und Burnham sind im Bravo-Team, Adira und Tilly im Alpha-Team. Rayner ernennt Tilly zum stellvertretenden Ersten Offizier. Booker fragt, wie sie sich unbemerkt auf einem Breen-Schiff bewegen sollen. Burnham antwortet, dass sie mithilfe der Scans aus dem Archiv, sie Breen-Anzüge replizieren. Die Kultur der Breen ist streng hierarchisch. Solange sie das Protokoll befolgen werden sie nicht auffallen. Book sagt, dass das immer noch verrückt ist. Burnham sagt, dass sie in 10 Minuten beginnen.
Moll lässt das Kraftfeld senken. Sie fragt Arisar, ob sie irgendwie herausfinden können, was darin ist. Arisar antwortet, dass die Struktur interne Scans verhindert. Moll sagt, dass sie es dann wohl öffnen müssen. Arisar gibt das Artefakt an einen Breen weiter. Moll sagt, dass ihr Nachfahre sie für ihre Dienste belohnen wird. Der Breen setzt es nun in das Artefakt ein. Dieses wird dadurch aktiviert und öffnet sich. Gleißendes Licht tritt heraus. Der Breen dreht sich um. Arisar sagt, dass er seine Befehle hat. Der Breen greift nun hinein und wird hineingezogen. Moll fragt, was passiert ist und wo er hin ist. Ein Breen sagt, dass ihr Soldat nicht mehr auf ihren Scans auftaucht. Es muss ein Extradimensionales Tor sein. Sie können noch nicht sagen wohin. Moll sagt, dass die Technologie auf der anderen Seite sein muss. Arisar sagt, dass die Wissenschaftler an die Arbeit gehen sollen. Moll sagt, dass sie vorher noch etwas erledigen muss. Es könnte dauern, bis sie die Technologie einsetzen können. So bleibe L'aks Körper bis dahin geschützt. Sie beamt ihn nun in ein Modul und befestigt dieses an ihrem Arm.
Culber sagt Adira, dass er vor nicht allzu langer Zeit auf dem Planeten der 10-C ins Unbekannte gegangen ist und sie hat ihm Glück gewünscht. Adira sagt, dass sie jetzt wohl an der Reihe ist. Stamets sagt, dass er sehr nervös ist. Adira beruhigt ihn und sagt, dass sie sie bald sehen wird. Adira wird nun zum Shuttlehangar gerufen und beamt sich hin. Culber und Stamets umarmen sich nun.
Auf der Brücke meldet Linus, dass das Außenteam in Position ist. Rayner klatscht in die Hände und sagt, dass die Mission beginnt. Tilly fragt, ob sie sich irrt oder Rayner nie im Stuhl des Captains sitzt. Christopher antwortet, dass er ihn wie die Pest meidet. Das ist ihnen allen aufgefallen. Jemison meldet, dass das Shuttle den Hangar verlässt. Book sagt, dass sie sich dem Zugangspunkt nähern und hineinfliegen. Die Hitze maskiert ihr Transportersignal. Die Schilde halten 30 Sekunden. Booker startet den Countdown. Die thermische Strahlung übersteigt die empfohlenen Werte. Booker will jetzt beamen, doch Adira sagt, dass zwei Breen-Lebenszeichen dort sind. Burnham aktiviert die Helme und sagt, dass sie das vor Ort lösen. Sie beamen sich nun hinein. Die zwei Breen kommen. Burnham versucht die Ruhe zu bewahren. Sie sollen sich rechtfertigen. Burnham beschwert sich, dass sie an den falschen Ort gebeamt wurden und schickt sie weg. Burnham und die anderen machen sich nun an die Arbeit.
Akt II
Im Hauptquartier der Föderation schickt Präsidentin Rillak eine Nachricht an die Primarchin Tahal von der dritten Flotte. Rillak erbittet eine sofortige Audienz in einer dringenden Angelegenheit. Die Nachricht geht durch, doch sie erhalten wieder keine Antwort. T'Rina sagt, dass sie beschlossen hat, sie zu ignorieren. Rillak sagt, dass sie sie irgendwie aufhalten müssen. T'Rina meint, dass die USS Mitchell sie mit dem Pathway-Antrieb aufhalten könnte. Rillak sagt, dass sie keine weitere Aggression riskieren können. Saru sagt, dass sie ein harmloses Shuttle benutzen könnten. Rillak sagt, dass es ihre Flotte nicht angreifen kann. T'Rina sagt, dass es aber einen diplomatischen Kanal öffnen könnte. Rillak antwortet, dass wenn Tahal das missversteht, es eine tödliche Mission werden könnte. Saru sagt, dass es ihre beste Option ist, wenn sie der Discovery helfen wollen. Attaché Mia Greer warnt sie, dass wenn sie mit den Breen verhandeln wollen, sie hier brauchen. Rillak antwortet, dass eine Delegierte für sie vorsprechen soll. T'Rina erstellt eine Liste mit Kandidaten. Saru sagt, dass er Erfahrung mit diplomatischen Missionen hat und es um sein ehemaliges Schiff geht. Daher meldet er sich freiwillig. Rillak lässt alles vorbereiten. Saru müsse sofort aufbrechen. T'Rina entfernt sich nun.
Auf dem Breen-Schiff meint Book zu Burnham, dass ihre Tarnung zu halten scheint. Breen kommen ihnen entgegen. Dieser erwähnt einen Breen-Feiertag. Book fragt, was sie antworten sollen. Burnham sagt, dass sie auch kommen. Die Breen gehen dann weiter. Burnham und Book gehen hinter eine Wand. Burnham sagt, dass sie in der Gedankenwelt gezwungen war, sich gegenüber ehrlich zu sein, wieso sie sich auseinandergelebt haben. Sie sagt, dass sie versagt hat und es einfacher war wegzugehen. Sie will sich entschuldigen, weil Book etwas besseres verdient. Dieser antwortet, dass er dasselbe getan hat, aus demselben Grund und auch ihm tut es leid. Sie hören nun Breen-Soldaten vorbeimarschieren. Es scheint einen Schichtwechsel zu geben. Sie gehen nun weiter.
Arisar meldet auf der Brücke Moll, dass sie die Tarnung nicht durchdringen konnten. Rhys und Adira identifizieren den rangniedrigsten Soldaten und schicken ihn weg. Dann hacken sie sich in den Computer. Rayner lässt Stamets einen Sprung vorbereiten. Linus meldet, dass die Tarnvorrichtung bei 100 % ist. Jemison und Naya melden, dass die Schilde intakt sind und es keine Anzeichen gibt, dass sie sie entdeckt haben. Tilly sagt, dass Ruhn noch 3 Stunden entfernt ist. Rayner mache sie alle durch das Herumlaufen nervös. Dieser will sich aber nicht setzen. Rayner fragt, ob sie weiß, wieso er sie als Nummer Eins wollte. Sie soll nicht so viele Ermutigen raushauen, die er nicht braucht.
Burnham und Booker gehen zu einer Tür und öffnen sie. Booker geht nun vor und will passieren. Er löst jedoch einen Alarm aus, weil er keine Zutrittsberechtigung hat. Booker sagt, dass sie hierher beordert wurden. Die Wache sagt, dass er keine Zutrittsberechtigung hat. Burnham blafft nun Book an, wie oft sie ihn noch an die Zutrittsberechtigung erinnern muss. Book und Burnham streiten sich nun. Dann schlagen sie die beiden Breen nieder. Einen benutzen sie als Türöffner und verstecken sie dann. Sie sehen, dass sie jemanden da reinschicken. Ein Breen wird in das Artefakt gezogen und das Seil reißt. Booker erkennt, welche Box das Feld mit Energie versorgt. Burnham wechselt zur Wissenschaftsabteilung und wartet eine Einheit. Booker versucht die Wache abzulenken. Diese sagt, dass sie bei Wiedergeburt ihres Nachfahren das größte Fest aller Zeiten feiern. Burnham fragt Rhys und Adira, wie es auf der Brücke läuft. Diese sind bereit. Moll fragt, was passiert ist. Ruhn sagt, dass sie das nicht erwartet haben. Moll lässt nun den Shuttlehangar überprüfen.Burnham sagt, dass sie jetzt ein Problem haben.
Akt III
T'Rina sagt Saru, dass sie gehört hat, dass sein Shuttle bereit ist. Sie hat alle Informationen über Tahal zusammenstellen lassen und hofft, dass sie nützlich sind. Sie bedauert, dass er schon wieder abreist. Saru versteht ihren Wunsch, ihn zu beschützen. T'Rina sagt, dass sie die Mission schützen wollte. Die Mission sei von entscheidender Bedeutung. Sie befürchtete, dass er vor Risiken zurückschreckt, wegen ihrer Hochzeit. Saru sagt, dass die Vulkanier nicht die einzige Spezies sind, die fähig sind Logik und Pflicht über Gefühle zu stellen. Saru sagt, dass es nie einfach sein wird, das mit ihrer Liebe in Einklang zu bringen. T'Rina bittet ihn, es zu versuchen. Saru sagt, dass sie sich wiedersehen, sobald er zurückkehrt. Dann geht er.
Booker sagt Burnham, dass sie sie in jeder Sekunde sehen. Rayner hat eine Idee. Er meint, dass ein unwillkommener Gast Aufmerksamkeit erregt. Christopher ruft nun das Schlachtschiff. Moll will die Crew im Shuttlehangar persönlich inspizieren. Ruhn informiert sie, dass die Discovery überlebt hat. Moll gibt Alarm und lässt die Waffen scharf machen. Rayner behauptet, dass der Captain tot ist. Moll sagt, dass es Ruhn war und er jetzt auch tot ist. Sie sagt, dass es nichts mehr zu besprechen gibt, weil sie die Technologie hat. Rayner sagt, dass Tahal unterwegs ist, um sie zu vernichten. Sie werde sie verfolgen. Wenn sie sich ergeben, wird die Föderation sie beschützen. Moll sagt, dass sie sie oder die Föderation nicht braucht. Rayner fragt Burnham wie weit sie sind. Rhys und Tal melden, dass Moll weggeht. Rayner sagt, dass das nichts gutes bedeutet. Burnham bringt den Transporterlog jetzt an. Da werden sie beschossen und verhaftet. Moll lässt die Helme deaktivieren und meint sarkastisch, dass sie gar nicht so tot sind, wie sie dachte.
Akt IV
Rayner ruft Tal. Das Bravo-Team wurde enttarnt. Sie müssen die Schilde senken. Rayner sagt, dass sie das Behältnis ein andermal sichern müssen. Moll fragt, wie sie an Bord gekommen sind. Booker antwortet, dass ein guter Kurier seine Geheimnisse nicht verrät. Moll fragt, ob sein Mentor das gesagt habe. Burnham versucht eine Verbindung aufzubauen, doch Moll sagt, dass sie seinen Namen nicht erwähnen soll. Moll lässt sie in eine Zelle werfen und auf Warp gehen. Burnham sagt, dass sie ihren Ossicot noch nicht dazu geben konnte. Sie sagt, dass sie wusste, dass Moll nicht aufgeben würde. Als sie ganz allein durch den Weltraum geflogen ist, wusste sie, dass ihre Crew sie retten wird, ganz egal wie. Rayner lässt Tal die Schilde senken. Sie müssten irgendwie in ihren Shuttlehangar kommen. Stamets soll einen Weg finden, in den Shuttlehangar zu kommen. Sobald das Kraftfeld versagt, sollen sie Burnham und Book mit dem Artefakt an Bord beamen.
Stamets hat auch schon eine Idee, solange die Schilde halten. Sie eröffnen das Feuer. Booker und Burnham überwältigen nun die Wachen und erschießen sie. Torpedorampe 7 versagt. Gallo feuert weiter. Owosekun meldet, dass sie keine weiteren direkten Treffer verkraften werden. Stamets findet einen Weg das Eindämmungsfeld zu durchstoßen. Sie werden Adira und die anderen da rausholen. Rayner lässt das Behältnis mit dem Traktorstrahl erfassen, sobald es ins Weltall gesogen wird. Rhys greift nun zwei Soldaten an und wirft sie über die Schulter. Adira versucht ihm zu helfen. Dann werden beide gebeamt. Die Discovery feuert auf das Kraftfeld. Moll erkennt, dass sie das Ding ins Weltall bringen wollen. Arisar hält sie fest, doch Moll sagt, dass sie auch tot sein kann, wenn sie ihn nicht zurückholen kann. Die Discovery durchstößt das Kraftfeld. Das Artefakt wird in den Weltraum geblasen und explodiert dort. Book sagt, dass sie das Portal holen müssen. Tilly scannt es. Es gibt dort aber keine Lebenszeichen. Sie sei einfach weg. Booker sagt, dass sie lebt. Er weiß das. Rayner sagt, dass sie ihren Captain und die Technologie zurück holen. Scheitern sei keine Option.
Dialogzitate
Hintergrundinformationen
Produktionsnotizen
Produktionschronologie
- 23. Mai 2024
- Verfügbar in den USA via Paramount+
- 23. Mai 2024
- Verfügbar in Deutschland, Australien, Brasilien, Kanada, Ecuador, Spanien, Frankreich, Großbritannien, Italien und Mexiko via Paramount+
- 16. Februar 2026 20:15 Uhr
- Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5
Merchandising
Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung
Links und Verweise
Produktionsbeteiligte
Darsteller und Synchronsprecher
- Hauptdarsteller
- Sonequa Martin-Green als Captain Michael Burnham
- Doug Jones als Botschafter Saru
- Anthony Rapp als Commander Paul Stamets
- Mary Wiseman als Lieutenant Sylvia Tilly
- Wilson Cruz als Commander Hugh Culber, MD
- Blu del Barrio als Ensign Adira Tal
- Callum Keith Rennie als Commander Rayner
- Gaststars
- Chelah Horsdal als Präsidentin der Föderation Laira Rillak
- Annabelle Wallis als Zora USS Discovery (nur Stimme)
- Tara Rosling als Präsidentin T'Rina
- Eve Harlow als Malinne 'Moll' Ravel
- Co-Stars
- Patrick Kwok-Choon als Lieutenant Commander Gen Rhys
- Orville Cummings als Lieutenant Christopher
- David Benjamin Tomlinson als Lieutenant Junior Grade Linus
- Christina Dixon als Lieutenant Commander Asha
- Victoria Sawal als Lieutenant Naya
- unbekannte Synchronsprecherin
- Natalie Liconti als Lieutenant Gallo
- unbekannte Synchronsprecherin
- Zahra Bentham als Commander Lorna Jemison
- Dorian Grey als Breen Lieutenant Arisar
- Tony Ofori als FHQ Kommunikationsoffizier
- unbekannter Synchronsprecher
- Makenzie Heaven Smith als Breen Wissenschaftler
- unbekannter Synchronsprecher
- Perrie Voss als Attaché Mia Greer
- unbekannte Synchronsprecherin
- Jordan Collalto als Breen Soldat #1
- Originalton
- Jordan Francis als Breen Steuermann
- unbekannter Synchronsprecher
- Jordan L'Abbé als Breen Ops
- unbekannter Synchronsprecher
- Eli Martyr als Breen Soldat #2
- unbekannter Synchronsprecher
- Dayton Sinkia als Breen Soldat #3
- unbekannter Synchronsprecher
- nicht in den Credits genannt
- Avaah Blackwell als Lieutenant Arav
- Pamela Mars als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) der Discovery
- Lizz Porter als Ckaptir-Offizier
Verweise
- Ereignisse
- Breen-Bürgerkrieg
- Institutionen & Großmächte
- Breen-Imperium, Föderation, Primarch, United Earth Defense Force
- Spezies & Lebensformen
- Breen, Vulkanier
- Kultur & Religion
- Hochzeit, Politik, Sarkaress
- Personen
- Amtierender Captain, Ruhn, Tahal
- Schiffe & Stationen
- DSC-21, USS Federation, USS Mitchell
- Orte
- Brücke, Maschinenraum
- Astronomische Objekte
- Akkretionsscheibe, Elpanah, Heimatwelt der Spezies 10-C, Lagrange-Punkt, Mars, Milchstraße, Planet, Schwarzes Loch
- Wissenschaft & Technik
- Duranium, Pathway-Antrieb, Legierung, Sporenantrieb, Tarnvorrichtung, Universalübersetzer, Warpgondel
- sonstiges
- Blumenstrauß, Massenpanik, Roter Alarm, Stuhl des Captains, Tod
