Erigah

aus Memory Alpha, der freien deutschen Star-Trek-Datenbank
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Episoden-Artikel
Zum Teil aus der Produktionssicht geschrieben.

Die Breen verlangen die Auslieferung von Moll und L'ak. Booker sucht nach einem Weg Tilly, Adira und Reno beim Entschlüsseln des letzten Hinweis zu helfen.

Inhaltsgabe

Kurzfassung

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlt noch die Kurzfassung des Inhalts. Diese sollte eine Länge von 150 bis 250 Wörtern für TOS/TNG/DS9/VOY/ENT/DSC/PIC/SNW/SFA-Episoden, 75 bis 125 Wörtern für TAS/ST/LDS/PRO/VST-Episoden und 300 bis 500 Wörtern für Filme nicht unter-/überschreiten. Begriffe werden in der Kurzfassung nicht verlinkt. Zögere nicht und trage eine kurze Zusammenfassung der Episode nach.

Langfassung

Prolog

Sonderofferte. Kurierdienst. Nur für begrenzte Zeit. Sonderofferte, Kurierdienste. Nur für begrenzte Zeit. Sonderofferte, Kurierdienste. Nur für begrenzte Zeit. Sonderofferte, Kurierdienste. Nur für begrenzte Zeit.

D. Nhan informiert Michael Burnham, dass die Nachricht in einer Schleife auf Subraumfrequenz Epsilon 19. Burnham sagt, dass es ein Kurierkanal ist und "Sonderofferte" steht für SOS. Sie habe also gehofft, dass sie jemand retten würde. Nhan sagt, dass sie zuerst da waren. Admiral Charles Vance hat sie gebeten, Sie beim Transfer der beiden mit einem Sicherheitsteam zu unterstützen. Nhan gibt Burnham nun ein Buch und diese erkennt es als Dr. Velleks Tagebuch. Einen Teil kennen sie schon, aber sie lässt gleich den Rest übersetzen. Burnham meint, dass sie dann alles über die Technologie der Progenitoren wissen würden. Cleveland Booker wird von Nhan von einer Tür ferngehalten. Burnham tritt zu ihnen und sagt Book, dass er hier keinen Zutritt hat. Nhan bekräftigt, dass den Raum nur betreten darf, wer das O.K. vom Admiral hat. Booker sagt, dass sie vielleicht etwas wissen, was sie nicht wissen. Vielleicht könnten Sie Ihnen weiterhelfen. Nhan weist darauf hin, dass Moll ihn auf der Enterprise fast getötet hätte. Book erwidert, dass das nichts ändere. Nhan kommentiert, dass er ihr also einen Vertrauensvorschuss geben will. Book will es versuchen. Nhan sagt, dass es bei ihrer letzten Begegnung auch etwas Persönliches war. Da habe er mit Photonentorpedos und einer isolytischen Waffe auf sie gefeuert. Book antwortet, dass er das seitdem versucht, wieder gut zu machen. NHan sagt, dass er dennoch ein Sicherheitsrisiko bleibt. Burnham wendet ein, dass Book bei dieser Mission bisher eine wichtige Rolle gespielt habe. Nhan sagt, dass sie sie rufen werden, wenn sie sie beim Debriefing brauchen. Booker geht nun. Burnham sagt Nhan, dass er ein guter Mann ist und sie ihm vertraut. NHan sagt, dass sie weiß, was er ihr bedeutet und deshalb so nett war. Dann lächeln sie sich an. Anschließend gibt Nhan das Buch einem der Männer und betritt mit Burnham die Krankenstation.

Dort bemerkt Burnham gleich, das vorbereitete Biobett und meint zu Dr. Hugh Culber, dass das kein gutes Zeichen sei. Culber antwortet, dass L'ak in einer schlechten Verfassung ist. Es grent an ein Wunder, dass er noch lebt. Burnham fragt nach Moll und Culber antwortet, dass sie laut der Locherer dehydriert und hungrig ist, sich aber noch wehrt. Nhan sagt, dass sie komplett ausgerastet ist. Burnham überrascht das nicht. Culber sagt, dass das Eindämmungsfeld sie nun beide überspannen wird. Wenn sie sie trennen, würden sie nur den Stress auf sein System erhöhen. Culber lässt nun beginnen. Burnham ruft die Locherer und meldet, dass sie bereit für den Transfer sind. Nhan aktiviert nun ihren Phaser. Moll, L'ak und ein Sicherheitsoffizier werden nun materialisiert. Culber geht auf L'ak zu, doch Moll stellt sich ihm in den Weg und fragt, was er vorhat. Culber antwortet, dass er ihm nur helfen will. Moll sagt, dass sie daran Schuld seien. Nhan sagt, dass Moll wild ist, wie eine Sa-te-kru. Burnham pflichtet ihr bei. Nhan lässt nun die Wachen zurücktreten. Culber bittet Burnham um ein Wort. Er sagt, dass L'ak immer schwächer wird. Ein lebenswichtiges Organ muss verletzt sein. Allerdings wissen sie über die Breen nur sehr wenig. Burnham sagt, dass es eine politische Katastrophe wäre, wenn der Primarch an Bord eines Föderationsschiffes stirbt. Sie fragt, ob er einen Anhaltspunkt hat. Culber antwortet, dass er sich auf die Forschung aus der Zeit des Dominion-Krieges gestürzt hat. Sie brauchen Kälteanzüge, um sich zu regenerieren und sie haben eine Kälteeinheit in einem alten Ladeverzeichnis der Föderation gefunden. Damit könnten sie vielleicht ein Biobett in ein Temperatureinrichtungsbett umbauen. Burnham lässt ihn beginnen und will die Kühleinheit sofort herschaffen.

Die Discovery springt zum Hauptsitz der Föderation. Burnham lässt Asha andocken, doch diese muss darauf hinweisen, dass sie noch keine Andockgenehmigung haben. Burnham wundert sich wieso. Da meldet Lieutenant Christopher, dass Admiral Vance vor dem Andocken mit ihr sprechen will. Burnham lässt ihn durchstellen, doch Christopher weist darauf hin, dass die Nachricht als geheim eingestuft wurde. Die Br+ckenoffiziere sehen sich fragend an. Burnham lässt die Nachricht in den Bereitschaftsraum umleiten und übergibt Rayner die Conn.

Im Bereitschaftsraum erscheint das Hologramm von Vance und informiert Burnham, dass er die Kühleinheit unverzüglich zu ihnen beamen lässt. Moll und L'ak werden hier in Gewahrsam bleiben. Burnham fragt, ob sie nicht noch warten sollen. Vance antwortet, dass sie so weit wegspringen sollen, wie möglich. Burnham fragt, was hier vorgehe. Vance zeigt ihr eine Nachricht der Breen, die sie erhalten haben. Sie konnten es übersetzen: Ihre Föderation hat zwei flüchtige Gefangene unter einem Erigah stehen. Wir erwarten Ihre Auslieferung, sobald wir eintreffen. Vance informiert Burnham, dass ein Schlachtkreuzer der Breen schon mit Maximumwarp auf dem Weg hierher ist. Präsidentin Laira Rillak ist zu einem diplomatischen Gipfel auf Tellar Prime und wird zu ihrer Sicherheit dort bleiben. Alles nicht notwendige Personal wird in den Quartieren Schutz suchen. Burnham fragt, woher sie wissen, dass sie sie haben. Vance antwortet, dass die Breen ihre Kommunikation mit den Locherer abgefangen haben. Es verstehe sich von selbst, dass Auslieferung keine Option sei. Die Technologie der Progenitoren dürfe niemals in die Hände der Breen fallen. Burnham fragt, was sie machen sollen, wenn sie mit Moll und L'ak weggesprungen sind und ob sie leugnen sollen, dass sie sie haben. Vance will sich ihre Vorschläge anhören. Sie soll frei sprechen. Burnham bittet um Verzeihung. Vance antwortet, dass die Breen zu schlau sind für Spielchen. Wenn Moll und L'ak weg sind, begrenzt das das Risiko und zwingt sie zu überlegen, inwieweit sie bereit sind zu gehen, um das Erigah einzulösen. Burnham wendet ein, dass sie nicht ewig vor ihnen wegspringen können. Irgendwann werden die Breen sie einholen oder ihre Sprungsignatur tracken. Dabei würden sie ein Blutbad hinterlassen. Vance fragt nach einem Alternativvorschlag. Burnham will mit der Discovery hier bleiben und die Breen zu Verhandlungen zwingen. Irgendwann werden sie einen Kompromiss schließen müssen. Vance willigt ein, dass die Discovery hier bleibt. Moll und L'ak würden hier bleiben, nur für den Fall. Sie werden das Beste hoffen.

Akt I: Die Bedrohung

Rayner schlägt einen konfrontativen Kurs gegen die Breen vor.

Präsidentin T'Rina eröffnet die Sitzung und bedankt sich bei Admiral Charles Vance, Commander Rayner und Captain Michael Burnham. Sie informiert sie, dass Präsidentin Rillak beschlossen hat, die Verhandlungen an sie zu delegieren. Sie hat alle früheren diplomatischen Kontakte mit den Breen überprüft. Vance fragt, ob dabei irgendetwas hilfreiches zutage getreten ist. T'Rina antwortet, dass es keine Kontakte seit dem Brand gab. Sechs Primarchen liegen derzeit im Krieg um das Imperium. Burnham fragt, ob sie wissen, welcher Primarch kommen wird. T'Rina antwortet, dass sie das leider nicht wissen. Rayner sagt, dass das keine Rolle spielt, weil alle Breen gleich seien. Der Begriff Diplomatie kommt in ihrem Wortschatz nicht vor. T'Rina antwortet, dass sie ihnen diesen dann beibringen. Vance kommentiert, dass das ein frommer Wunsch und keine Taktik sei. T'Rina erwidert, dass er den Willen zu Verständigung nicht mit Schwäche verwechseln soll. Diese Fraktionen streben nach Macht. Sie müssen irgendetwas anbieten zu können, um ein Erigah aufzuwiegen. Rayner sagt, dass ein Erigah ein Blutkopfgeld ist. Wenn nötig zetteln sie dafür einen Krieg an. Sie wüsste, wie es das letzte Mal war, als die Breen im Föderationsraum waren. Admiral Vance sagt, dass sie sie damals auf dem falschen Fuß erwischt haben. Das wird nicht noch einmal passieren. Er hat daher einige Schiffe zum Schutz zurückbeordert. Sie werden sich verteidigen, wenn es sein muss. Sie müssen nur eine Eskalation vermeiden, bis die Verstärkung da ist. Burnham sagt, dass das alles nicht zusammenpasst. Die Breen müssten für diese Forderungen nicht in den Föderationsraum kommen. Das ist auch für sie ein Risiko. Burnham fragt, ob sie das nur für ein Erigah tun. Sie hält ein anderes Motiv für denkbar. Die mächtigste Waffe der Diplomatie sei die Information. Von dieser brauchen sie mehr. T'Rina sagt, dass Captain Saru gerade auf einer Mission in der Nähe des Breen-Raums ist. In einem Bericht hat er festgehalten, dass die Kämpfe im Breen-Raum von einem Kampf um die Nachfolge herrühren. Es gibt konkurrierende Ansprüche aus verschiedenen Zweigen der Blutlinie. Vance sagt, dass der Primarch L'ak nicht braucht, um die Nachfolge anzutreten und fragt, welchen Zweck er und Moll spielen. Rayner sagt, dass sie das nicht interessiert, wenn sie die Discovery angreifen. Er schlägt daher vor, dass sie Thoron-Emitter an der Hülle anbringen. Gepaart mit Duranium-Schatten erwecken sie den Eindruck, dass sie bis an die Zähne bewaffnet sind. Das würde sie abschrecken. T'Rina gibt zu bedenken, dass es sie auch zu einem Angriff verleiten könnte. Vance fragt, was sie vorschlägt und ob sie ihren Kopf gleich auf einen Richtblock legen sollten. Burnham erinnert Rayner daran, dass sie hier alle auf derselben Seite stehen. Rayner fragt, ob er hier als einziger das romulanische Sprichwort kennt Wende einem Breen niemals den Rücken zu. T'Rina erwidert, dass fremdenfeindliche Kommentare sie kein Stück weiter geben. Rayner sagt, dass er hier nicht der Fremdenfeindliche ist. Für die Breen sei Genozid eine Notwendigkeit, ihre Version der Obersten Direktive. Burnham schickt Rayner nun raus und lässt ihn dort warten. Burnham sagt anschließend, dass sie mit Moll und L'ak auf der ISS war und eine Ahnung hat, wie sie ticken. Sie sollte es versuchen. Vance schickt sie auf die Mission. Burnham erhebt sich von ihrem Stuhl. Vance ermahnt sie, Ihre Nummer Eins an die Leine zu nehmen. Wenn die Breen kommen, könnten sie sich keine Fehltritte leisten. Burnham verabschiedet sich von der Präsidentin und geht dann.

Burnham sagt Rayner, dass sie besorgt ist, wie er damit umgeht. Rayner sagt, dass keiner von ihnen verstehe, mit was sie es hier zu tun haben. Burnham fragt, ob er es schon verstehe. Er scheine es persönlich zu nehmen. Wenn er wertvolle Informationen habe, müsse er sie mit ihnen teilen. Rayner antwortet, dass er gesagt hat, was zu sagen war. Dann entschuldigt er sich für den Ton. Burnham sieht ihn kurz an und lässt ihn dann wegtreten. Anschließend ruft sie Lt. Gallo und gibt Gelben Alarm. Alle sollen sich auf die Ankunft der Breen vorbereiten.

Tilly soll Stamets helfen, ein Artefakt zu untersuchen.

Paul Stamets bahnt sich einen Weg durch die Offiziere, die ihm in einem Gang entgegen kommen, um zu Sylvia Tilly zu gelangen. Er hat sie im Wissenschaftslabor gesucht, doch da erfuhr er, dass sie auf dem Weg zum Shuttle sei, um zum Hauptsitz der Föderation zu fliegen. Tilly antwortet, dass ihre Kadetten sie dort brauchen werden. Stamets sagt, dass sie sie hier brauchen. Dann holt er ein Artefakt heraus, das am fünften Turm auf Halem'no befestigt war. Übersetzt lautet der Text Das Labyrinth des Verstandes So werde sie und Adira Tal mit dem Text befassen können, während er die Beschaffenheit untersucht. Tilly fragt, wieso sie sich hier über den Hinweis unterhalten. Als die Breen das letzte Mal den Föderationsraum besucht haben, wurde eine ganze Stadt zerstört. Stamets sagt, dass sie sich aus diesem Grund hierauf konzentrieren müssen. Stamets sagt, dass die USS Mitchell dort draußen ist und auf einen verschlüsselten Befehl wartet, falls sie die Mission nicht vollenden können. Tilly erkennt, dass er den Fall meint, dass sie die Mission nicht beenden können, weil sie tot sind. Stamets sagt, dass dieser Hinweis im Moment das Wichtigste für die Föderation ist. Sie müssen die Technologie der Progenitoren sicherstellen. Der Hauptsitz sei außerdem jetzt eh der sicherste Ort, wo ihre Kadetten jetzt sein könnten. Er fragt, ob er Adira wissen lassen darf, dass sie ihnen hilft. Tilly bejaht dies.

Moll fordert von Burnham ihre Freilassung

Burnham fragt Dr. Culber, wie es L'ak nun geht. Dieser antwortet, dass es ihm langsam etwas besser geht. Eine Mischung unterkühlter Gase fördert die Immunreaktion bei den Breen. Burnham fragt, ob sie mit ihm reden kann. Culbner antwortet, dass sie es versuchen kann. Burnham tritt durch das Kraftfeld und informiert Moll und L'ak, dass die Breen unterwegs hierher sind und die Auslieferung der beiden fordern. Burnham sagt, dass sie die Möglichkeit vorausgesehen haben müssen, dass sie ihr Signal auffangen und fragt, wie ihr Plan aussieht. Moll antwortet schnippisch, dass sie auf spontane Lösungen steht. Burnham sagt, dass sie sich auf der ISS mit der Technologie der Progenitoren freikaufen wollten. Sie fragt, ob es da noch etwas gibt, das dafür infrage kommt. L'ak antwortet, dass wenn es so wäre, sie längst frei wären. Moll blickt Burnham an. Diese sagt, dass ein Schlachtkreuzer der Breen nur ihretwegen auf dem Weg zum Hauptsitz der Föderation ist und das nur wegen ihrem Erigah. Der Primarch müsse echt scharf auf sie sein. Sie fragt wieso. Moll und L'ak blicken sich an. Burnham sagt L'ak, dass sie sie da draußen auch hätten sterben lassen können und ihnen helfen wollten. Moll antwortet, dass wenn sie ihnen helfen wollen, sie gehen lassen sollen. Sie würden das schon schaffen. Burnham antwortet, dass L'ak es in seinem Zustand nicht schaffen wird. L'ak antwortet, dass es schlimmeres gebe, als den Tod. Burnham fragt, was schlimmer ist. Moll antwortet, dass zum Beispiel dieses Gespräch schlimmer ist. Burnham erkennt, dass der Primarch gar nicht vorhat, ihn zu töten. Sie fragt, ob er sein Kind, Bruder oder Cousin ist. Sie fragt, was der Primarch wirklich mit ihnen beiden vorhat. Sie ahnt, dass er den Thron will und die beiden ihm dabei helfen können, wenn er sie wieder an der Leine hat. Für jemanden, der frei sein will, wäre das schlimmer als der Tod. Burnham erkennt, dass L'ak die Blutlinie sei, nicht der Primarch. Ohne ihn werde er niemals herrschen. L'ak sagt, dass er ein direkter Nachfahre des Breen-Imperators ist. Ihm wird schon schlecht, wenn er es nur sagt. Sie soll ihm einen Gefallen tun: Wenn sein Onkel hier eintrifft, soll sie ihm für ihn ins Gesicht spucken. Burnham verlässt nun die Krankenstation.

Tilly und Adira suchen nach einer Expertin für Manuskripte

Zora informiert Tilly und Adira Tal, dass sie eine Übereinstimmung in den Tags auf der Plakette gefunden hat. Das Labyrinth des Verstandes ist ein Manuskript der Betazoidin Dr. Marina Derex aus dem Jahr 2371. Tilly sagt, dass sie die Technologie der Progenitoren mit versteckt hat. Tilly fragt Zora, ob sie ihnen eine Kopie davon besorgen kann. Zora antwortet, dass damals nur ein paar tausend Stück veröffentlicht wurden. Davon ist keine mehr verfügbar. Adira sagt, dass irgendwo noch eine Kopie sein muss. Zora antwortet nun, dass bei einer genaueren Überprüfung, eine Kopie wohl nichts helfen wird. Bei genauerer Überprüfung zeigt sich, dass die Satzzeichen darauf hindeuten, dass es um das handschriftliche Originalmanuskript geht. Tilly fragt, ob das noch existieren könnte. Zora antwortet, dass ihr darüber keine Daten vorliegen. Tilly kommentiert sarkastisch, dass sie für einen Moment dachte, sie hätten einmal Glück. Adira lässt Zora die Personalakten der Sternenflotte danach durchsuchen, ob es ausgewiesene Experten für alte Manuskripte gibt. Tilly lächelt sie an, weil sie gerade daran denken musste, welche Angst sie auf Halem'no hatte. Adira weiß nicht. Tilly sagt, dass sie top ist und ihnen hilft, ihnen den nächsten Hinweis zu finden. Sie soll keine Angst davor haben, mehr zu wollen. Sie habe das Zeug dazu. Adira bedankt sich. Zora meldet nun, dass sie jemand Relevanten gefunden hat. Sie war früher als Buchhändlerin und Sammlerin für antiquarische Bücher tätig: Commander Jett Reno.

Ein Breen-Schlachtkreuzer bedroht den Hauptsitz der Föderation

Reno informiert sie, dass die Zielerfassungsmatrix einen Knax weg hat und sie präzise Waffen haben sollten, wenn sie sich mit den Breen anlegen. Adira fragt, wieso jederman von einem Kampf ausgeht. Reno antwortet, dass es bestimmt an dieser Gesichtsloser-Helm-Nummer mit Springerstiefeln und Schlagstöcken liegt. Tilly sagt, dass sie gerade den jüngsten Hinweis untersuchen. Da sie mit alten Manuskripten zu tun hatte, wollten sie sie etwas fragen. Reno sagt, dass sie in diesem Punkt ihren Lebenslauf etwas aufgehübscht hat. Tatsächlich hat sie schwer auffindbare Folianten für einen zwielichtigen Antiquar verschoben. Adira fragt, ob sie Schmugglerin war. Reno sagt, dass sie viele Gelegenheitsjobs hatte, bevor sie zur Sternenflotte kam: Shuttlepilot, Tiefsee-Quecksilber-Schweißer, Barkeeper in einer gemütlichen Spelunke auf Ashalon IV. Eigentlich hat sie heute Abend eine Schicht in Red's Lounge. Sie hätten nicht gelebt, bis sie ihren Seven of Limes probiert haben. Adira sagt, dass sie da ganz schön oft durchgetauscht hat; beruflich natürlich. Reno antwortet, dass sie das auch in privater Hinsicht getan hat, in jeder Beziehung. Tilly sagt nun, dass sie das ein andermal vertiefen sollten. Sie suchen nach einem speziellen Manuskript; einem Text von Betazed mit dem Tital Das Labyrinth des Verstandes. Reno antwortet, dass sie davon noch nie gehört hat. Da wo das landen könnte, kämen viele Orte in Frage. Alte Archive, Museen oder im Altpapier. Tilly sagt, dass das keine Sackgasse sein dürfe. Wenn sie diese Nuss knacken, würden sie an den letzten Hinweis gelangen. Reno beruhigt sie und sagt, dass sie diese schon knacken werden. Sie sollen ihr folgen. Sie muss die Schildemitter überholen, ehe die Breen sie angreifen. Da ertönt eine Durchsage und informiert die Crew, dass Code 1 Alpha gilt. Reno sagt, dass sie da sind. Da verdunkelt sich das Licht im Gang, weil sich ein riesiges Breen-Raumschiff zwischen die Sonne und den Hauptsitz der Föderation schiebt.

Akt II: Verhandlugnen

T'Rina beauftragt Burnham, den Konflikt friedlich beizulegen.

Eine Lautsprecherstimme informiert die Offiziere, dass sie auf Gelben Alarm gehen. T'Rina und Admiral Vance materialisieren sich im Kommandostand. Burnham informiert sie, dass sie dieses Breen-Schiff in einem Zyklus der Zeitspinne gesehen hat. Es hat den Hauptsitz der Föderation zerstört. Vance fragt, was sie den Scans entnehmen können. Ein Offizier meldet, dass ihre Scanner die Schilde des Breen-Schiffs nicht durchdringen können. Vance lässt sie rufen. T'Rina hofft, dass Burnhams Gespräch mit L'ak etwas ergeben hat. Burnham bejaht dies: Ohne L'ak hat der Primarch keinen Anspruch auf den Thron. Jetzt müssen sie nur noch herausfinden, wie sie diese Information nutzen können, damit sie wieder friedlich wegfliegen. Teemo meldet, dass sie auf ihren Ruf antworten und der Kopf des Primarchen wird als Hologramm in die Mitte des Raumes projiziert. Vance und T'Rina treten ans Geländer. Teemo übersetzt die Breen-Sprache: Ich bin Primarch Ruhn. Ich verlange, dass sie die Flüchtlinge auf mein Schiff bringen. T'Rina stellt sich vor und sagt, dass sie von der Föderation zu Verhandlungen bevollmächtigt wurde. Ruhn antwortet, dass es keine Verhandlungen geben wird. Die Flüchtigen sollen sofort übergeben werden. T'Rina sagt, dass Moll und L'ak gerade medizinisch behandelt werden. Außerdem müsse ein Auslieferungsersuchen erst bearbeitet und genehmigt werden. VIer Stunden sollten genügen. Ruhn gibt ihnen nun eine Stunde und kündigt an, dass die Nichteinhaltung als Kriegshandlung betrachtet werden wird. Dann beendet er die Kommunikationsverbindung. Burnham spricht T'Rina auf das Auslieferungsersuchen an. Diese antwortet, dass ihr das glaubwürdiger, als eine Tribble-Plage erschien. Sie soll versuchen mit der Information von L'ak und Moll die Lage friedlich aufzulösen. Sie habe eine Stunde Zeit. Burnham bedankt sich für die Chance und sagt, dass sie schon eine Idee hat.

Stamets lässt Zora alle Sternensysteme entfernen, die nicht reich an Gadolinium-154 oder Beryllium sind. Dann wiederruft er den Befehl und lässt die Systeme entfernen, die Legierungen, Mineralien oder Verbindungen enthalten, die nicht in der Metallplakette enthalten sind. Allerdings betrifft dies nur wenige Systeme und Stamets sagt resignierend zu sich selbst so viel zu meiner Abkürzung. Da tritt Booker ein und meint, dass er nach Stamets gesucht habe. Es hieß, er sei bei Tilly und er sollte zu ihm kommen. Stamets sagt, dass sie nach dem Teile-und-Herrsche-Prinzip nach dem Kristall suchen. Er untersucht, woher die Plakette stammt und Tilly und Adira die Bedeutung des Textes. Er fragt, was Booker will. Dieser antwortet, dass er ihnen helfen will. Booker sagt, dass er ganz ihm gehört. Stamets sagt, dass er ihnen helfen kann, Hinweise zu finden, wo die Plakette hergestellt wurde. Booker nimmt an, dass das die möglichen Ursprungspunkte sind. Stamets antwortet, dass es kurz zuvor noch viel mehr waren. Booker kommentiert, dass sie also die Nadel im Heuhaufen suchen. Stamets sagt, dass sie eher eine Nadel in 100 Millionen Heuhaufen suchen. Booker und Stamets beginnen nun mit der Suche.

Rayner erzählt von der Besetzung Kelleruns durch die Breen

Burnham sucht Rayner auf und sagt ihm, dass ihnen die Zeit davonläuft. Sie fragt ihn, was er genau über die Führungsnachfolge der Breen weiß. Rayner antwortet, dass er nicht viel weiß und fragt, wieso sie das interessiert. Burnham antwortet, dass der Primarch auf L'ak angewiesen ist. Das können sie sich zu Nutze machen, doch sie weiß nicht wie. Sie haben es mit einer Kultur zu tun, über die sie kaum etwas wissen, Rayner aber schon. Vorhin habe er heftig reagiert und sie konnte sich einfach keinen Reim darauf machen. Dann hat sie nachgeforscht und herausgefunden, dass Kellerun, seine Heimat, über viele Jahre ein Außenposten der Breen war. Rayner sagt, dass das eine Ewigkeit her ist. Das ist nichts, worüber er gerne spricht. Burnham fragt, ob er ihr wenigstens sagen kann, ob er Kontakt zu einem Primarchen Ruhn hatte. Rayner verneint dies. Bei ihnen war es eine Primarchin, Tahal. Sie kam ohne Vorwarnung. Ihre Schiffe hatten den ganzen Himmel wie ein Schwarm Golor-Käfer erfüllt. Kellerun war für sie ein Vorposten und dann ein Zentrum für Munitionsnachschub. Tahal hat die Wälder gerodet, die Meere vergiftet und den Himmel verdunkelt. Er weiß nicht einmal, wie viele gestorben sind. Sie sind einfach nur Kollateralschäden gewesen. Sie haben sich so sehr gewehrt, aber von seiner Familie hat nur er überlebt. Mit den Breen kann man nicht verhandeln, wenn sie etwas wollen. Burnham sagt, dass Ruhn nur glauben muss, dass sie etwas haben, das er mehr haben will, als Moll und L'ak und er habe ihnen gerade einen Weg gezeigt. Sie dankt ihm für seine Einsicht, steht dann auf und geht.

Reno sagt, dass sie früher reihenweise Kontakte in der Buchwelt hatte, vor 800 Jahren jedenfalls. Allerdings "sehen diese sich jetzt die Radieschen von unten an". Sie fragt, ob sie die Suche sonst noch irgendwie eingrenzen können. Adira sagt, dass das Manuskript ein Unikat ist. Alle Kopien gelten schon seit langer Zeit als verschollen und das Original ist nicht auffindbar. Reno fragt, ob sie sicher sind, dass es ein Unikat ist. Tilly antwortet, dass es das soweit sie wissen, schon ist. Reno sagt, dass Dr. Vellek es sicher beschützen wollte, wenn es zum nächsten Hinweis führt. Sie sollen ihr Glück im Ewigen Fundus und Archiv suchen. Es ist wertfrei und alle Welten und Güter sind willkommen. Da werden haufenweise Raritäten aufbewahrt. Es ändert aus Sicherheitsgründen permanent die Position. Die Metallplakette könnte der Bibliotheksausweis sein. Adira und Tilly machen sich auf die Suche.

Moll und L'ak planen ihre Flucht

Auf der Krankenstation sagt Dr. Culber L'ak, dass es gute Nachrichten gebe. Er ist zwar noch nicht über den Berg, aber stabil. L'ak blickt zu Moll. Er sagt, dass ihr Captain denkt, dass er Ruhn überlisten könne. Aber es wäre ein Fehler zu denken, dass die Breen so ticken wie Menschen. Sie sind ihnen nicht ein bisschen ähnlich. Culber antwortet, dass es immer Gemeinsamkeiten gebe. Die habe er auch bei Moll gefunden. L'ak sagt, dass Moll ihn liebt, weil sie so unterschiedlich sind, nicht wegen der Gemeinsamkeiten und das habe er nie für möglich gehalten. Moll bittet ihn, sich nicht zu überanstrengen und fragt Culber barsch, ob er dann fertig sei. Er müsse sich ausruhen. Ein Sicherheitsmann lässt Culber aus dem Kraftfeld. Moll sagt L'ak, dass sein Onkel sie nicht erwischen dürfe. Sie brauchen die Technologie der Progenitoren zum Verhandeln. L'ak antwortet, dass die Föderation sie niemals aufgibt und er will nicht in einer Arrestzelle verrotten. Sie müsse von hier fliehen. Er sorge dafür, dass der Doc das Kraftfeld senkt. Sie soll ein Shuttle stehlen, ihn an Bord beamen und dann würden sie beide von hier wegfliegen. Moll ist nicht überzeugt, dass das so einfach ist. L'ak fragt, ob sie eine bessere Idee hat. Moll fragt, was sein Plan für das Kraftfeld ist. L'ak antwortet, dass er ihr nicht gefallen wird. Dann bekunden sie sich ihre Liebe.

T'Rina verhandelt mit Ruhn.

Vance und Rayner blicken auf der Brücke mit den anderen Offizieren zum Bildschirm. T'Rina fragt, ob sie soweit seien. Burnham sieht bestätigend zu ihr. T'Rina lässt nun wie geplant fortfahren. Admiral Vance lässt das Breen-Schiff rufen. Sie sollen ihnen sagen, dass sie bereit für die Übergabe sind. Vor ihnen materialisiert sich nun Ruhn mit 16 Soldaten. Vance heißt den Primarch willkommen und stellt sich vor. Der Primarch spricht dabei Breen und ein anderer übersetzt für ihn. Ruhn verlangt sofort zu wissen, wo die Gefangenen sind. T'Rina sagt, dass die ihnen gewährte Stunde noch nicht abgelaufen ist und sie die gewährte Zeit gern für ein Gespräch nutzen würden. Ruhn erklärt, dass er keinen Bedarf an einem Gespräch hat. T'Rina antwortet, dass er das nicht gesagt hat, sondern, dass er keinen Bedarf an einem Gespräch mit unwürdigen Achwürmern hat. Ruhn blickt nun zu ihr und Vance lächelt. T'Rina fragt, ob diese Übersetzung zutreffender ist. Er soll ihr Angebot anhören. Vance bietet 45 metrische Tonnen Rohdilithium und die Aufhebung des Erigah. Ruhn sagt, dass er in ihrer Sprache spricht, damit es keine Missverständnisse gibt. Ein Blutkopfgeld kann man nur mit Blut begleichen; wieiviel davon hänge von ihnen ab. T'Rina sagt, dass sie einen Konflikt gern vermeiden würden. Daher gewähren sie ihm eine letzte Chance, ihr Angebot zu überdenken. Ruhn empört sich darüber, dass sie ihm eine Chance gewähren. T'Rina sagt, dass er ihren Versuch, diplomatische Beziehungen aufzunehmen zunächst ignoriert und dann versucht hat, lächerlich zu machen. Sie stehen nun vor einer schwierigen Entscheidung. Statt die Gefangenen an ihn auszuliefern, nehmen sie das Angebot von Primarchin Tahal an. Ruhn fragt nach. T'Rina antwortet, dass Captain Burnham und Commander Rayner maßgeblich mit ihr verhandelt haben. Burnham sagt, dass sie ebenfalls Interesse an L'ak hat. Sie hofft, dass ihr Anspruch auf den Thron dadurch gestärkt wird. Sie konfrontiert Ruhn damit, dass das auch seine Absicht war. Es sei nie um ein Erigah gegangen, sondern allein um Macht. Ruhn lässt nun eine Lanze in seiner Hand erscheinen und die Sternenflottenoffiziere ziehen ihre Phaser. Ruhn sagt, dass Tahal sich lieber eine Hand abhacken würde, als mit der Föderation zu verhandeln. Burnham sagt, dass sie eine erbitterte Verhandlungspartnerin war, aber fair in ihrem Verhalten. Ruhn sagt, dass auf diesen Trick nicht einmal ein Kind hereinfalle. Rayner sagt, dass er sie gut kennt. Sie hat ihr Flaggschiff Tau Ceti nach einer Schlange mit langsam wirkenden Gift benannt. So tötet sie ihre Feinde am liebsten, indem sie sie nach und nach sterben lässt. So hat sie es mit seinen Verwandten auf Kellerun getan, als sie das Zwillingstor verteidigen wollten. Ihn hätte sie auch getötet, aber ihr hat gefallen, wie er gekämpft hat; wild und unbarmherzig, wie ein Breen. Burnham fragt Ruhn, ob er immer noch denkt, dass sie bluffen. Ruhn antwortet, dass sie ihm L'ak bringen sollen oder er wird die Station vaporisieren. T'Rina antwortet, dass er nichts dergleichen tun wird, weil er sich sorgt, dass er dabei Schaden nimmt. Dieses Risiko könne er sich nicht leisten.

Moll verlangt, dass sie Captain Burnham herholen. Der Sicherheitsoffizier antwortet, dass Commander Nhan jeden Moment zurückkommt. L'ak öffnet derweil eine Klappe und ergreift ein Artefakt. Moll verlangt Burnham zu sprechen und nicht Nhan. Dr. Culber übernimmt nun und fragt, wo das Problem ist. Moll sagt, dass sie mit Captain Burnham sprechen will. Da drückt L'ak auf das Artefakt und hat Schmerzen. Dr. Culber lässt nun das Kraftfeld senken. Er erkennt, dass das eine ganze Tagesdosis war und L'ak es selbst ausgelöst hat. Dieser ruft Moll zu, dass sie laufen soll. Diese tritt gegen einen Schlauch und schlägt eine Sicherheitswache nieder. Sie kämpft mit der anderen. Culber versucht sie aufzuhalten, doch sie schlägt ihn nieder. Moll sagt, dass sie so schnell macht, wie sie kann. Nhan betritt die Krankenstation und kämpft mit Moll. Nhan sieht sie im Nebel nicht mehr und Moll greift sie an.

Culber kann nichts für L'ak tun.

Ruhn sagt, dass L'ak zu ihnen kommen muss und sie die Vereinbarung mit Tahal nicht interessiert. T'Rina antwortet, dass sie kein Interesse an einem Bieterkrieg zwischen ihren Fraktionen haben. Es gebe eine dritte Option. Sie lehnen Tahals Angebot ab, sie fliegen friedlich zurück und sie behalten die Gefangenen. Ruhn fragt, wieso sie darauf eingehen sollten. Burnham antwortet, dass sie einen Sporenantrieb haben. In Sekunden können sie mit L'ak zu Tahal springen. Wenn der Nachfahre bei ihnen bleibt, bleibt der Status Quo erhalten. Dann können sie den Konflikt weiter im Kampf austragen, es sei denn sie fürchten eine Niederlage. Ruhn droht mit Krieg, falls L'ak etwas in ihrem Gewahrsam geschieht. Da ruft Nhan Burnham und T'Rina nickt ihr zu. Burnham geht weg und beamt sich dorthin. Nhan sagt, dass Moll geflohen ist. Burnham lässt Zora sie verfolgen, doch diese kann ihre biometrischen Daten nicht erfassen. Culber behandelt L'ak. Burnham fragt, wie das passieren konnte und Zora spekuliert, dass sie vielleicht eine implantierte, biometrische Tarntechnologie hatte. Burnham leitet das Lockdown-Protokoll ein. Culber behandelt L'ak, weiß aber zu wenig über ihn. Er braucht einen Breen-Experten. Burnham will einen herholen. Culber fragt, woher sie einen nehmen will. Burnham antwortet, dass sie den Primarchen herholt.

Akt III: DIe Geiseln

Boooker nimmt telepathisch Kontakt zum Artefakt auf.

Während Booker eine Sternenfkarte studiert, macht Zora eine Durchsage und verkündet, dass das Lockdown-Protokoll gilt. Booker fragt, ob es losgeht. Zora antwortet, dass eine Gefangene von der Krankenstation geflohen ist und Nhans Team sie verfolgt. Ihm ist klar, dass Moll geflohen ist. Er fragt, ob die Terminals des Schiffes verwendet wurden. Zora antwortet, dass es vor 30 Sekunden einen Log-In gab. Book fragt wo und Zora antwortet Terminal C7 auf Deck 5. Booker muss dorthin. Stamets warnt ihn. Sie müssen die Aufgabe lösen und die Mission hat jetzt oberste Priorität. Sie brauchen den letzten Hinweis. Book bleibt nun und sagt, dass die Wissenschaftlerin von Betazed kam, die Spurenelemente auf dem Hinweis aber nicht. Vielleicht von einer Kolonie. Stamets sagt, dass Betazed vor 800 Jahren keine Kolonien hatte. Book vermutet, dass sie irgendetwas übersehen. Stamets fragt, was er gerade gesagt hat. Book sagt, dass sie irgendetwas übersehen. Stamets fragt, was ist, wenn Dr. Vellek eine transitive Verbindung zwischen diesem Objekt und Betazed geschaffen hat. Vielleicht hat sie Gedanken und Gefühle hinterlassen und Book als Telepath könnte sie entziffern. Booker konzentriert sich nun auf die Plakette. Stamets fragt, ob er etwas spürt. Dieser antwortet, dass wenn er weiterredet bestimmt nichts fühlt. Er sieht die Weite des Alls. Stamets fragt nach Details. Book sagt, dass es ein Plasmasturm ist und laute Geräusche, wie eine Explosion. Stamets sagt, dass es ionische Ladungen verursachen würde. Book gibt ihm nun die Plakette und geht nun. Er hat noch ein Gefühl der Unendlichkeit oder Ewigkeit gespürt und muss los.

Ruhn lässt seinen Arzt L'ak behandeln.

Die Krankenschwester meldet, dass die Sauerstoffsättigung weiter sinkt. Culber lässt den Durchsatz erhöhen. Burnham beamt sich auf die Krankenstation und sagt, dass sie ihren Arzt hat. Er beamt jede Minute rüber und der Primarch wird sich anschließen. Culber sieht sie an und Burnham erklärt, dass er nur so zugestimmt hat. Da wird Burnham gemeldet, dass sie jetzt rüberbeamen. Der Primarch materialisiert sich mit seinem Arzt und fordert sofort, dass Burnham von L'ak zurücktreten soll. Ruhn fragt nach der zweiten Gefangenen und Burnham antwortet, dass sie in einem anderen Teil des Schiffes inhaftiert ist. Ruhn sagt, dass wenn L'ak hier stirbt, die Föderation dafür bezahlen wird. Dann beginnt der Arzt mit der Behandlung.

Moll kommt aus der Deckung und ergibt sich.

Nhan bedankt sich bei Booker fürs Bescheidgeben und meint, dass sie ihn vielleicht falsch eingeschätzt hat. Book antwortet, dass Dinge zuzugeben, ein Prozess sei und fragt, ob L'ak auch geflohen ist. Nhan antwortet, dass er ein großes Risiko eingegangen ist. Dann biegen sie in einen Korridor ein und sehen, wie Moll ein Crewmitglied mit der Waffe bedroht. Nhan unterbricht ihren Satz und fordert Moll auf, die Waffe zu senken. Diese feuert und trifft eine Wand. Nhan sagt, dass es keinen Ausweg für sie gibt. Die Geisel sagt, dass sie versucht zum Shuttlehangar zu kommen. Nhan sagt, dass was sie auch auf der Krankenstation abgezogen hat, sei schief gegangen. L'ak habe sich bei der Dosis verrechnet. Er überlebe vielleicht nicht. Moll sagt, dass das ein netter Versuch sei und fragt, ob sie ihr gleich noch eine Ziegenfarm auf Bopak III verkaufen will. Book sagt Nhan, dass sie es ihn versuchen lassen soll. Book sagt, dass er jetzt rauskommt. Sie treten auf den Gang. Moll sagt, dass er nicht näher kommen soll. Book versichert, dass sie nicht gelogen hat. Er weiß, dass L'ak ihr ein und alles ist und auch, wie es ist, das zu verlieren. Sie soll nicht die Chance verpassen, bei und für ihn da zu sein.

Moll geht wenig später auf die Krankenstation und sieht, wie Ruhn L'ak behandelt. Sie blickt zu Culber und Burnham und tritt näher an das Biobett. Sie sagt ihm, dass sie hier ist. L'ak bittet Moll um Verzeihung. Moll bittet ihn, nicht zu gehen. Sie braucht ihn bei sich. L'ak sagt, dass sie das schafft und verspricht es ihr. Moll sagt, dass ihre Geschichte so nicht zu Ende gehen kann. L'ak schließt nun die Augen und stirbt.

Akt IV: Die Auslieferung

Culber erklärt, dass er sich das selbst angetan hat. Er hat ein Biobett gehackt und sich eine enorme Menge Tricordrazin injiziert. Ruhn sagt, dass die Absicht nicht zählt, sondern nur, dass er gehen muss. Er lässt seine Männer sich für den Kampf bereit machen. Book, Nhan und Burnham werfen sich Blicke zu. T'Rina sagt, dass L'ak tot ist. Ruhn hat seine Truppen auf die Schiffe zurückbeordert und die Waffen aktiviert. Vance sagt, dass sich jetzt alle erst einmal beruhigen. Die Breen vor der Präsidentin beamen sich nun auf ihr Schiff. Vance gibt umgehend Roten Alarm und lässt die Schilde aktivieren. Rayner drängt darauf, dass die Föderation die Partei sein sollte, die als erste Schritte unternimmt. T'Rina sagt, dass was sie hier tun, Wellen schlagen wird, die viele Welten treffen werden. Rayner will ihr empfehlen loszuschlagen, doch Vance unterbricht ihn. Da meldet Teemo, dass Raumschiffe der Sternenflotte eintreffen. Vance sagt, dass sie keinen Moment zu früh sind.

Moll bietet ihr Wissen Ruhn an.

Burnham sagt, dass die Föderation L'ak hierhergebracht hat, um ihn zu retten. Sie hatten keinen Grund, ihm etwas anzutun. Culber erklärt, dass er sich als Teil eines Fluchtplans eine Überdosis verabreicht hat. Ruhn sagt, dass diese Lügen ihre letzten Worte sein werden. Moll unterbricht ihn nun. Moll wischt sich die Tränen aus den Augen. Sie sagt, dass es wahr ist. Er hat es für sie getan, damit sie frei sein können. Ruhn sagt, dass ihre Worte kein Beweis sind. Moll antwortet, dass er glaubt, dass er durch einen Krieg die Breen hinter sich vereinen kann. Ruhn sagt, dass wenn der Nachfahre lebendig nicht von Nutzen ist, dann eben tot. Moll sagt, dass sie dorthin geht, wo L'ak hingeht, wenn nicht ins Leben, dann in den Tod. Sie entblößt nun eine Tätowierung am Unterarm, die sie und L'ak sich haben machen lassen. Ruhn bezeichnet dies als Abscheulichkeit. Moll antwortet, dass es ein Bund der Ehe ist. Dieser verpflichtet Ruhn sie mitzunehmen. Diese antwortet, dass sie niemals willkommen sein wird. Moll antwortet, dass sie dann eben etwas nachhilft. Die Föderation verberge etwas vor ihm: Eine Macht, die so groß ist, dass er L'ak nicht braucht, um den Thron zu besteigen. Sie kann sie ihm besorgen, aber nur, wenn er sie mitnimmt. Ruhn blickt zu seinen Männern und sagt, dass sie sein Preis ist, wenn sie keinen Krieg wollen. Er gibt ihnen fünf Minuten und beamt sich dann weg.

Moll wird an Ruhn überstellt.

Im Besprechungsraum sagt T'Rina, dass die Föderation eine Entscheidung treffen müsse. Sie sollten sich darauf konzentrieren. Moll ist hinter einem Kraftfeld eingeschlossen. Sie hört zwar, dass die Offiziere und Diplomaten sprechen, versteht aber kein einzelnes Wort. Vance beginnt nun mit einer Risikoanalyse und fragt, ob Moll etwas über die Progenitoren weiß, wovon die Breen bisher nichts wissen. Burnham sagt, dass Nhans Team den Rest des Tagebuchs übersetzt hat. Nhan sagt, dass da nichts weiter wichtiges war, bis auf eine Passage. Dr. Vellek hoffte, mit der Technologie auch Tote wieder aufwecken zu können, da mit ihr Leben verlängert werden kann. Book meint, dass das etwas weit hergeholt ist. Burnham sagt, dass ihr einziges Motiv ist, dass sie L'ak zurückbringen kann. Rayner fragt, wieso sie sich trotz des Erigah denen anschließt. Burnham antwortet, dass Moll hofft, sich freizukaufen. Booker vermutet, dass Ruhn sie tötet, wenn er die Technologie erhält. T'Rina spekuliert, dass Moll vielleicht dafür auch einen Plan hat. Sie fragt, ob es noch weitere Überlegungen gibt. Rayner sagt, dass ihnen der Hinweis aus Halem'no fehlt, ihnen nicht. Wenn er decodiert ist, könnten sie sofort springen. Burnham sagt, dass sie ihrer Signatur folgen könnten, aber sie sind schneller. Book sagt, dass sie das doch nicht wirklich in Betracht ziehen können. Er sagt, dass sie sie den Breen nicht überlassen dürfen. Vance sagt, dass es ein Wettrennen mit den Breen ist, ob sie nun in deren Gewalt ist oder nicht. Booker sagt, dass sie nicht wegen Q'mau vor Gericht gestellt werden sollte. T'Rina antwortet, dass sie auch im Breen-Raum Verbrechen begangen hat und nach den dortigen Gesetzen verurteilt werden kann. Leider scheine es, dass sie wenig zu verlieren haben, wenn sie sie gehen lassen, doch viel zu verlieren, wenn sie sie behalten. Vance nickt den Sicherheitsoffizieren nun zu und Moll wird weggebeamt. Booker sagt Michael, dass das falsch ist und geht dann. Ruhns Schiff springt nun weg.

Burnham lässt zum Archiv springen.

Stamets sagt, dass es sich im Ewigen Fundus und Archiv befindet. Tilly sagt, dass es etwa alle 50 Jahre die Position wechselt. Sie haben allein 18 Aufzeichnungen in den letzten 900 Jahren gefunden. Adira Tal sagt, dass bei jeder Aufzeichnung eine metallene Bibliothekskarte erwähnt wurde, die Zugang zu einem bestimmten Gegenstand gewährt. Burnham fragt, wo sie sich jetzt befindet. Stamets antwortet, dass sie dank Book wissen, dass sie sich in einer Region befindet, wo Entladungen vorkommen. Rayner sagt, dass jede Sekunde zählt und sie nicht alles absuchen können. Adira antwortet, dass sie das nicht müssen. Sie lässt Zora nun alle früheren Standorte des Archivs anzeigen und die Datensätze überlagern. Tilly sagt, dass das Archiv sich über die Jahrhunderte durch den Raum bewegt hat. Wenn sie ausgehend von den Punkten einen Kurs ermitteln, müsste es sich in den Badlands befinden. Rayner sagt, dass er dort war. Es ist dort genauso, wie es sich anhört. Burnham will daher nur so lange wie nötig dort bleiben. Sie lässt einen Sprung vorbereiten. Nachdem die anderen Offiziere gegangen sind, spricht sie mit Rayner. Sie sagt, dass das heute sicher nicht leicht für ihn war. Sie hat lieber gemeutert, als den Klingonen ein Stück entgegenzukommen. Rayner sagt, dass ihr das nicht geschadet hat. Burnham lächelt verkniffen darüber und sagt, dass er das heute toll gemacht habe. Er sagt, dass was die mit seinem Planeten gemacht haben, sich nie wiederholen darf. Burnham sagt, dass sie dafür sorgen werden. Dann beamen sie sich auf die Brücke der Discovery. Dort verlangt Burnham einen Statusbericht. Christopher meldet, dass alle Kanäle offen sind, Linus, dass der Sporenantrieb in Sprungkonfiguration ist, Gallo, dass Schilde und Scanner nominal sind, Naya, dass alles bereit ist für die Standortanalyse. Burnham sagt Asha, dass sie mit Turbulenzen rechnet und sie auf alles gefasst sein soll. Asha sagt, dass es also eigentlich wie immer ist. Burnham gibt Schwarzen Alarm.

Dialogzitate

In diesem Abschnitt der Episoden­beschreibung fehlen noch Dialog­zitate.
Zögere nicht und trage Zitate nach, deren genauen Wort­laut du kennst. Bitte ver­wende dafür {{Dialogzitat}}.
Vance
Roter Alarm! Schilde aktivieren!
Rayner
Wenn hier eine Partei zuerst Schritte unternimmt, sollten wir die ersten sein.
T'Rina
Was wir hier tun, wird Wellen schlagen, die viele Welten treffen.
Rayner
Wenn Sie lange genug leben wollen, um es mitzuerleben, müssen Sie...
Vance
Commander!

Hintergrundinformationen

Produktionsnotizen

Produktionschronologie

20. März 2024
Der Episodentitel wird offiziell bestätigt.[1]
9. Mai 2024
Verfügbar in den USA via Paramount+
9. Mai 2024
Verfügbar in Deutschland via Paramount+
9. Februar 2026 20:15 Uhr
Free-TV-Premiere in Deutschland via Tele 5

Merchandising

Video-, DVD- & Blu-ray-Veröffentlichung

Links und Verweise

Produktionsbeteiligte

Darsteller und Synchronsprecher

Hauptdarsteller
Sonequa Martin-Green als Captain Michael Burnham
Julia Kaufmann
Anthony Rapp als Commander Paul Stamets
Norman Matt
Mary Wiseman als Lieutenant Sylvia Tilly
Friederike Walke
Wilson Cruz als Commander Hugh Culber, MD
Benjamin Stöwe
Blu del Barrio als Ensign Adira Tal
Marie Hinze
Callum Keith Rennie als Commander Rayner
Dietmar Wunder
Mit
Tig Notaro als Commander Jett Reno
Nina Herting
Und
David Ajala als Cleveland 'Book' Booker
Daniel Welbat
Gaststars
Oded Fehr als Admiral Charles Vance
Patrick Winczewski
Annabelle Wallis als Zora USS Discovery (nur Stimme)
Marie Bierstedt
Tara Rosling als Präsidentin T'Rina
Susanna Bonaséwicz
Eve Harlow als Malinne 'Moll' Ravel
Daniela Molina
Elias Toufexis als L'ak
Dennis Herrmann
Rachael Ancheril als Commander D. Nhan
Dascha Lehmann
Co-Stars
Orville Cummings als Lieutenant Christopher
Michael Gugel
David Benjamin Tomlinson als Lieutenant Junior Grade Linus
Valentin Stilu
Christina Dixon als Lieutenant Commander Asha
Flurina Holeiter
Victoria Sawal als Lieutenant Naya
Eleni Möller Architektonidou
Natalie Liconti als Lieutenant Gallo
Laura Sophia Landauer
Tony Nappo als Primarch Ruhn
Thomas Arnhold
Dorian Grey als Breen Lieutenant Arisar
Jan-Marten Block
Emmanuel John als FHQ OPS-Offizier
unbekannter Synchronsprecher
Dorren Lee als Lieutenant Teemo
Gabrielle Pietermann
Jason Lee Bell als FHQ Sicherheitsoffizier
unbekannter Synchronsprecher
nicht in den Credits genannt
Pamela Mars als Sternenflottenoffizier (Abteilung Technik/Sicherheit) der Discovery
Shelley Owens als Sternenflottenoffizier (Abteilung Medizin) der Discovery
Vincent Rother als Sternenflottenoffizier im Hauptquartier
Stuntmen/Stuntdoubles/Stand-Ins
Amy Szoke als Stuntdouble für Rachael Ancheril

Verweise

Ereignisse
2371, Der Brand, Dominion-Krieg
Institutionen & Großmächte
Akademie der Sternenflotte, Föderation, Oberste Direktive, Präsident der Föderation, Präsident von Ni'Var, Primarch, Sternenflotte
Spezies & Lebensformen
Achwurm, Betazoid, Breen, Golor-Käfer, Klingonen, Radieschen, Romulaner, Sa-te-kru, Tau Ceti, Tribble, Vulkanier, Ziege
Kultur & Religion
Althalem'nitisch, Betazoidisch, Buch, Das Labyrinth des Verstandes, Erigah, Familie, Fremdenfeindlichkeit, Genozid, Manuskript, Sprichwort, Tagebuch
Personen
Marina Derex, Tahal, Vellek
Schiffe & Stationen
Breen-Schlachtkreuzer, ISS Enterprise (NCC-1701), USS Excalibur, USS Locherer, USS Mitchell, Sechste Flotte, Shuttle, Tau Ceti, Terranischer Kriegspod
Orte
Archiv, Arrestzelle, Außenposten, Bar, Bereitschaftsraum, Brücke, Conn, Ewiger Fundus und Archiv, Hauptsitz der Föderation, Krankenstation, Sackgasse, Turm Nr. 5, Ziegenfarm, Zwillingstor
Astronomische Objekte
Ashalon IV, Badlands, Bopak III, Halem'no, Kellerun, Meer, Ni'Var, Tellar Prime, Wald
Wissenschaft & Technik
Beryllium, Biobett, Code 1 Alpha, Dehydrierung, Dilithium, Duranium-Schatten (Duranium), Eindämmungsfeld, Gadolinium-154, Genozid, Isolytische Waffe, Lebenserhaltungssystem, Legierung, Metrische Tonne, Mineral, Phaser, Photonentorpedo, Schildemitter, Schutzschild, Sporenantrieb, Subraumfrequenz, Subraumfrequenz Epsilon 19, Thoron, Tricordrazin, Zeitspinne, Zielerfassungsmatrix
Speisen & Getränke
Nuss, Seven of Limes
sonstiges
Auslieferung, Diplomatie, Gelber Alarm, Gift, Glück, Hass, Himmel, Hunger, Idee, Information, Kadett, Kopf, Kriegshandlung, Lockdown-Protokoll, Macht, Oberste Direktive, Organ, Personalakte, Primarch, Richtblock, Roter Alarm, Schwarm, Schwarzer Alarm, SOS, Stress, Thron, Tod, Verletzung, Zahl

Quellenangaben

Externe Links